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Presseberichte und -mitteilungen

Presseecho rund um die Projekte

20.11.2013

MRSA - Multiresistente Keime erfordern länderübergreifende Kooperationen

Der Wundkeim Staphylococcus aureus verursacht weltweit die meisten im Krankenhaus erworbenen Infektionen. Besonders kritisch sind dabei Infektionen durch Methicillin-resistente Staphylokokken (MRSA), für die es nur noch wenige Möglichkeiten einer antibiotischen Therapie gibt. […]

Quelle: "Vertrauen Durch Nähe" | S. 08f – bkk-vdn.de

 

25.10.2013

Mitglied des niederländischen Parlaments Michiel van Veen besucht das INTERREG-Projekt "EurSafety Health-Net"

Das INTERREG-Projekt ‚EurSafety Health-net’ erhielt heute Besuch von dem Mitglied der niederländischen Tweede Kamer Michiel van Veen. Je ein deutsches und ein niederländisches Krankenhaus standen auf dem Besuchsprogramm: das St. Marien-Hospital Borken und das ZZG Herstelhotel in Groesbeek. Der Abgeordnete informierte sich über die Fortschritte bei der grenzüberschreitenden Bekämpfung der gefährlichen Krankenhauskeime MRSA. […]

Quelle: Euregio.eu

 

30.09.2013

Schutz vor MRSA im Grenzgebiet gestiegen EurSafety Health-net erzielt Erfolg bei Kampf gegen Krankenhauskeime

Projekt im Europäischen Parlament präsentiert

Gronau/Enschede/Groningen – Während in fast ganz Deutschland und auch den Niederlanden Antibiotika-resistente Keime auf dem Vormarsch sind, verbucht das deutsch-niederländische INTERREG-Projekt „EurSafety Health-net“ messbare Erfolge im Kampf gegen die hochgefährlichen Krankheitserreger. Dank einer einheitlichen Bekämpfungsstrategie ist die Zahl der im Krankenhaus erworbenen MRSA-Infektionen (Methicillin-resistente Staphylococcus aureus) in einem großen Teil des deutschen EUREGIO-Gebietes deutlich gesunken. […]

Quelle: Euregio

 

27.09.2013

MRSA-Screening: Für und wider aktive Surveillance

Weltweit haben sich unterschiedliche Strategien zur Bekämpfung Methicillin-resistenter Staphylococcus-aureus-Stämme etabliert. Welche davon effektiv, umsetzbar und sinnvoll sind, hängt von den Rahmenbedingungen ab. Eine Diskussion

Stellen wir uns vor, alle stationär aufgenommenen Patienten würden zur Prävention von Methicillin-resistentem Staphylococcus aureus (MRSA) isoliert, ihnen würde Mupirocin-Nasensalbe appliziert, und sie erhielten täglich Ganzkörperwaschungen mit Chlorhexidin- oder Octenidin-imprägnierten Tüchern. Klingt abwegig? Für Mediziner in den USA ist es das keineswegs. Denn dieses Vorgehen entspräche den Schlussfolgerungen, die aus den Daten einer kürzlich publizierten Studie mit Intensivpatienten gezogen wurden. Im Editorial resümierte man, dass Screening und Barriere- oder Isolierungsmaßnahmen, aktiv und gezielt betrieben, nicht effektiv seien, die Kontrolle von endemischen MRSA überflüssig. […]

Quelle: Ärzteblatt.de - Medizinreport | Deutsches Ärzteblatt | Jg. 110 | Heft 39

 

10.09.2013

Altenpflegeeinrichtungen im Kreis engagieren sich in der Infektionsprävention - 15 Qualitäts- und Transparenzsiegel vergeben

Coesfeld – Im Kreis Coesfeld haben 15 Altenpflegeeinrichtungen jetzt nach erfolgreich absolviertem Zertifizierungsprozess das Qualitäts- und Transparenzsiegel Infektionsprävention des „EurSafety Health-Net“ erhalten. Nach Abschluss der Prüfungen durch das Landeszentrum Gesundheit Nordrhein-Westfalen (LZG NRW) und das Gesundheitsamt des Kreises Coesfeld übergab Landrat Konrad Püning die Siegel nun im Coesfelder Kreishaus an die Vertreter der Heime. […]

Quelle: Kreis Coesfeld.de

 

10.09.2013

30 Alten- und Pflegeheime aus dem Kreis erhalten Qualitätssiegel für besseren Schutz vor Infektionen

Warendorf – 30 Alten- und Pflegeheime aus dem Kreis Warendorf sind für ihre Anstrengungen im Bereich Infektionsschutz ausgezeichnet worden. Das "EurSafety Health-net Qualitäts- und Transparenzsiegel: Infektionsprävention in Alten- und Pflegeeinrichtungen" bescheinigt den Einrichtungen, dass sie zehn Qualitätsziele für einen besseren Schutz vor Infektionen erreichen. Überreicht wurden die Siegel bei einer Auszeichnungsveranstaltung im Kreishaus.
Durch die Verleihung des Siegels, welches für die Dauer von zwei Jahren vergeben wird, wird der Mehraufwand für den Schutz vor Infektionen sichtbar und den Bewohnern und der Öffentlichkeit gezeigt, dass in der Pflegeeinrichtung gezielte Infektionsprävention stattfindet. […]

Quelle: Kreis Warendorf.de

 

16.08.2013

Kliniken kämpfen gegen resistente Keime

Gesundheitsministerin Cornelia Rundt lobt grenzübergreifendes Projekt in Weser-Ems-Halle

Oldenburg – „Die Sicherheit von Patientinnen und Patienten steht an erster Stelle.“ Das sagte die Niedersächsische Gesundheitsministerin Cornelia Rundt in der Weser-Ems-Halle während eines Festakts, bei dem 49 Krankenhäuser aus den Niederlanden und Deutschland für ihr vorbildliches Vorgehen beim Kampf gegen die sogenannten multiresistenten Keime (MRSA) ausgezeichnet wurden.
Die Hospitäler aus der Ems-Dollart-Region hatten in den vergangenen zwei Jahren, im Zuge eines grenzüberschreitenden, EU-geförderten Projekts für Patientensicherheit und Infektionsschutz (EurSafety Health-net), zehn Qualitätsziele umgesetzt und wurden dafür mit einem „MRSA-Qualitätssiegel“ ausgezeichnet, zu dem die Ministerin allen Kliniken gratulierte. „Für die ausgezeichneten Krankenhäuser steht die Sicherheit ihrer Patientinnen und Patienten vorbildlich an erster Stelle. Das schafft Vertrauen in die medizinische Versorgung, senkt das Risiko für Infektionen mit multiresistenten Keimen und stärkt die Präventionsarbeit.“ Alle Kliniken hatten sich u.a. dazu verpflichtet, alle Patienten einer Eingangsuntersuchung („Screening“) zu unterziehen, um multiresistente Keime so früh wie möglich zu entdecken. Überdies arbeiteten alle engmaschig mit anderen Einrichtungen zusammen und bildeten sich fort, um etwa Themen wie Antibiotika-Resistenz stärker zu berücksichtigen. […]

Quelle: NWZ Online.de

 

16.08.2013

Kliniken kämpfen gegen resistente Keime

Gesundheitsministerin Cornelia Rundt lobt grenzübergreifendes Projekt in Weser-Ems-Halle

Oldenburg – „Die Sicherheit von Patientinnen und Patienten steht an erster Stelle.“ Das sagte die Niedersächsische Gesundheitsministerin Cornelia Rundt in der Weser-Ems-Halle während eines Festakts, bei dem 49 Krankenhäuser aus den Niederlanden und Deutschland für ihr vorbildliches Vorgehen beim Kampf gegen die sogenannten multiresistenten Keime (MRSA) ausgezeichnet wurden.
Die Hospitäler aus der Ems-Dollart-Region hatten in den vergangenen zwei Jahren, im Zuge eines grenzüberschreitenden, EU-geförderten Projekts für Patientensicherheit und Infektionsschutz (EurSafety Health-net), zehn Qualitätsziele umgesetzt und wurden dafür mit einem „MRSA-Qualitätssiegel“ ausgezeichnet, zu dem die Ministerin allen Kliniken gratulierte. „Für die ausgezeichneten Krankenhäuser steht die Sicherheit ihrer Patientinnen und Patienten vorbildlich an erster Stelle. Das schafft Vertrauen in die medizinische Versorgung, senkt das Risiko für Infektionen mit multiresistenten Keimen und stärkt die Präventionsarbeit.“ Alle Kliniken hatten sich u.a. dazu verpflichtet, alle Patienten einer Eingangsuntersuchung („Screening“) zu unterziehen, um multiresistente Keime so früh wie möglich zu entdecken. Überdies arbeiteten alle engmaschig mit anderen Einrichtungen zusammen und bildeten sich fort, um etwa Themen wie Antibiotika-Resistenz stärker zu berücksichtigen. […]

Quelle: NWZ Online.de

 

02.07.2013

Aktivität und Gesundheit im Alter: Städte und Regionen in der EU erhalten Sterne für exzellente Projekte

Der Europäischen Kommission zufolge bildet der Norden der Niederlande, zusammen mit Schottland und Andalusien die Spitze auf diesem Gebiet in Europa. Die zwei Vorzeigeprojekte GALM und EurSafety Health-net konnten die Höchstpunktzahl von drei Sternen erzielen. […]

Quelle: Europa.eu | http://europa.eu/rapid/press-release_IP-13-633_de.htm

 

23.04.2013

Gemeinsame Bekämpfung von Infektionskrankheiten

Deutsche und niederländische Experten zur Schulung im Steinfurter Kreishaus

Kreis Steinfurt/Euregio – Eine engere Vernetzung und gegenseitiges Kennenlernen deutscher und niederländischer Infektionsschutz-Experten sind hilfreich, um im Notfall auch grenzüberschreitend angemessen und zügig handeln zu können. Das ist der Tenor einer deutsch-niederländischen Schulung zur Bekämpfung von Infektionskrankheiten. Das Euregionale Netzwerk für Patientensicherheit und Infektionsschutz, EurSafety Health-net, und die Academie voor GHOR en Opgeschaalde Zorg hatten dazu ins Steinfurter Kreishaus eingeladen. 30 Ärzte, Gesundheitsaufseher und –inspektoren deutscher und niederländischer Gesundheitsbehörden waren gekommen, um sich über die gemeinsame Bekämpfung von Infektionskrankheiten auszutauschen. Dabei ging es unter anderem um gegenseitige Information, Kriterien sowie Zuständigkeiten der Behörden in akuten Krankheitsfällen. In Arbeitsgruppen aufgeteilt haben die Teilnehmer Fälle und mögliche Vorgehensweisen besprochen.

Quelle: Pressemitteilung Kreis Steinfurt - Euregio Gronau-Enschede

 

22.02.2013

POLITIKBRIEF | Argumente und Lösungen der deutschen Uniklinika

Infektionsschutz: Uniklinika als Motor für vernetzte Versorgung

Ihre Erfahrung mit Forschungsverbünden nutzen Universitätsklinika auch für den Aufbau von vernetzten Versorgungsangeboten. So beschreitet das Hygiene-Institut der Uniklinik Münster neue Wege in der Bekämpfung von Krankenhaus-Erregern. Forschungsarbeit legt Grundstein Die Uniklinik Münster initiierte im Jahr 2005 das vierjährige deutsch-niederländische Pilotprojekt „EUREGIO MRSA-net“. Darauf aufbauend werden seit 2009 in dem neuen grenzübergreifenden Netzwerkprojekt „EurSafety Health-net – Euregionales Netzwerk für Patientensicherheit und Infektionsschutz“ Hygienestandards entwickelt. Diese dienen dem Schutz vor Ansteckung mit sogenannten multiresistenten Krankenhauskeimen (MRE) und Krankenhausinfektionen. […]

Quelle: © Verband der Universitätsklinika Deutschlands e. V. (VUD)