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Aktuell | News
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Presseberichte und -mitteilungen 2011

Presseecho rund um die Projekte

08.12.2011

Staatssekretärin Bredehorst: Wir müssen über Grenzen hinweg hohe Versorgungsqualität anbieten

Das Ministerium für Gesundheit, Emanzipation, Pflege und Alter teilt mit:
Gefährliche Infektionen und resistente Erreger sind der Albtraum jeder Patientin und jedes Patienten. Um die Infektionsraten zu senken und davor besser schützen zu können, hat sich im deutsch-niederländischen Grenzgebiet der Qualitätsverbund EurSafety Healthnet. zusammengeschlossen. "Eine gute Patientenversorgung muss auch in der Lage sein, über Grenzen gehen können. Gerade in einer Zeit, in der die Mobilität immer mehr an Bedeutung gewinnt, muss es uns möglich sein, über Grenzen hinweg eine hohe Versorgungsqualität anbieten zu können. Und genau deshalb sind solche Netzwerke wie EurSafety Healthnet dringend erforderlich", sagte Marlis Bredehorst, Staatssekretärin im Gesundheitsministerium im Rahmen des Auftakts des deutsch-niederländischen Symposiums EurSafety Healthnet. Das Symposium ist das erste euregionale wissenschaftliche Symposium zum Thema grenzüberschreitende Patientensicherheit und Infektionsschutz. […]

Quelle: www.mgepa.nrw.de

08.12.2011

Rede der Niedersächsischen Sozialministerin Aygül Özkan „Gefahr aus dem Stall: Immer mehr Menschen erkranken an resistenten Keimen – Was tut die Landesregierung?”

Es gilt das gesprochene Wort!
Sitzung des Niedersächsischen Landtages am 08.12.2011
„Es ist ja nicht das erste Mal, dass die Landesregierung den Landtag über die Maßnahmen gegen Antibiotika-Resistenzen informiert. Erst im November-Plenum hatten wir ausführlich über die Initiativen im Veterinärbereich debattiert. Seien Sie versichert: Die Landesregierung nimmt das Problem resistenter Erreger sehr ernst und hat daher bereits zahlreiche Schritte unternommen und Maßnahmen eingeleitet, um die weitere Zunahme von Infektionen durch solche Erreger zu verhindern. Ich verweise dazu auf die umfassende Unterrichtung des Landtages in der Drucksache 16/3596 von April 2011. […]

Quelle: www.animal-health-online.de

08.12.2011

UMCG helpt bij bestrijding MRSA in Duitsland

UMCG helpt bij bestrijding MRSA in Duitsland: Prof. dr. A. FriedrichGroningen - Nederlandse ziekenhuizen gaan onder leiding van het UMCG Duitse ziekenhuizen in de grensstreek helpen bij de bestrijding van de MRSA-bacterie. De MRSA-bacterie is gevaarlijk, omdat hij ongevoelig is voor de meeste antibiotica. Volgens professor Alex Friedrich van het UMCG, die het project leidt, weten Nederlandse medici beter hoe MRSA bestreden kan worden dan hun Duitse collega's.

In Duitsland zijn veel kleine ziekenhuizen met weinig kennis over MRSA, terwijl er in Nederland juist veel grote ziekenhuizen zijn die veel over deze ziekteverwekker weten. Dat verklaart waarom de MRSA-bacterie in Duitsland twintig keer vaker voorkomt dan in Nederland. Door de samenwerking wordt het voor patiënten uit Nederland veiliger om zich in Duitsland te laten behandelen. [...]

Quelle: www.rtvnoord.nl

08.12.2011

Ziekenhuizen grensregio’s werken samen bij aanpak MRSA

123 Nederlandse en Duitse ziekenhuizen en verpleeghuizen werken samen om hun patiënten te beschermen tegen antibioticaresistente bacteriën. Zij willen samen via het grensoverschrijdende netwerk EurSafety Health-net hoge kwaliteitsnormen voor bescherming van patiënten tegen infecties doorvoeren.
Het UMCG is ‘leadpartner’ van het project. Iedere zorginstelling, die in de toekomst patiënten uit een buurland wil behandelen en bereid is aan de gemeenschappelijke kwaliteitscriteria te voldoen, kan zich bij het netwerk aansluiten. [...]

Quelle: www.zorgvisie.nl

08.12.2011

Meer Nederlanders in Duitsland behandeld

Patiënten uit Groningen kunnen komende jaren vaker in Duitsland behandeld worden. Het aantal grensoverschrijdende behandelingen moet fors toenemen van een paar duizend naar 30.000 per jaar.
Voordeel voor de patiënten is dat ze niet meer naar Nijmegen moeten voor een specifieke ingreep. Ze kunnen nu ook in het dichterbij gelegen Oldenburg terecht, meldt het Dagblad van het Noorden. Nederland en Duitsland zijn de eerste twee Europese landen die op deze manier hun gezondheidszorg op elkaar afstemmen. [...]

Quelle: www.artsennet.nl

08.12.2011

EurSafety Health-net gaat de strijd aan met bacteriën

Grensoverschrijdend netwerk beschermt patiënten tegen gevaarlijke infecties en zorgt hiermee voor veilige behandelingen
Hoe bescherm ik me tegen levensgevaarlijke infecties? Hoe weet ik, welk ziekenhuis mij veilig behandelt? Deze vragen stellen patiënten zich steeds vaker door de toename van het aantal uitbraken van resistente bacteriën. Het antwoord hierop geeft de EurSafety Health-net kwaliteitskring in het Nederlands-Duitse grensgebied. Meer dan 120 ziekenhuizen en verpleeghuizen in het grensgebied ambiëren het EurSafety kwaliteits- en transparantiecertificaat, 70 van hen hebben het keurmerk al behaald. Daarmee tonen zij aan, dat zij met elkaar de afgesproken, hoge kwaliteitsnormen voor bescherming van patiënten tegen infecties doorgevoerd hebben. Voor patiënten van beide kanten van de grens is dit keurmerk goed zichtbaar, zowel op de website als bij de ingang van de betreffende instelling. [...]

Quelle: www.medicalfacts.nl

07.12.2011

70 Krankenhäuser haben Siegel für Infektionsschutz erhalten

Weitere Bewerbungen liegen vor
70 Krankenhäuser aus Niedersachsen, Nordrhein-Westfalen und den Niederlanden haben bislang das Qualitätssiegel für Infektionsschutz des grenzüberschreitenden Verbundes "EurSafety Health-net" erhalten. Mehr als 120 weitere medizinische Einrichtungen haben sich darum beworben, wie Projektleiter Alex Friedrich zum Auftakt eines deutsch-niederländischen Symposiums am Mittwoch in Groningen sagte. [...]

Quelle: www.b2b-deutschland.de

07.12.2011

Aktionstag im Josephs-Hospital: Klinik-Clown zeigt saubere Hände

Warendorf - "Händehygiene ist die wichtigste Maßnahme der Krankenhaushygiene", weiß die Fachkraft Michael Peeters. Im Rahmen eines Aktionstags erinnerte er gestern im Foyer des Josephs-Hospitals die Mitarbeiter des Hauses, aber auch Patienten und Besucher an die wichtigen Regeln der Handdesinfektion. [...]

Quelle: Die Glocke

06.12.2011

Immer schön sauber bleiben: Hygiene-Aktionstag im Josephs-Hospital

Warendorf - „Und immer schön sauber bleiben“ – das hätte man als Motto über den Aktionstag schreiben können, mit dem das Josephs-Hospital jetzt auf die Bedeutung umfassender Handhygiene hingewiesen hat. Gut 300 Besucher und Patienten informierten sich im Foyer des Krankenhauses über Möglichkeiten der modernen Desinfektion.

Für Michael Peeters, als Hygienefachkraft sozusagen oberster Saubermann des Josephs-Hospitals, ist gerade die Handhygiene eine ganz wichtige Maßnahme: „Wir wollen unseren Besuchern den Umgang mit gründlicher Desinfektion zeigen.“
Dafür hatte Peeters einen unscheinbaren Kasten aufgebaut, der es allerdings in sich hatte. Wer seine beiden Hände hineinsteckte, konnte unter ultraviolettem Licht sein blaues Wunder erleben. Dunkle Flecken zeigten an, wo die Hände noch voller Viren sind. [...]

Quelle: Westfälische Nachrichten

23.09.2011

Grenzenlos gesund - Europäisches ePanel geht Online

Bürger können am Computer mitbestimmen
Grenzüberschreitende Gesundheit per E-Mail

Seit dem 23. September können Bürger aus den Beneluxländern, Deutschland und Frankreich aktiv an der Errichtung eines grenzüberschreitenden, europäischen Versorgungsmarkts mitwirken. An diesem Tag veröffentlichte die europäische Patientenorganisation EPECS ihr ePanel, ein Internetplattform, in dem die Bürger regelmäßig nach ihrer Meinung und ihren Wünschen zu Gesundheitsthemen in der Euregio befragt werden.

Ziel des ePanels ist es, Erfahrungen, Bedürfnisse und Wünsche im Bereich der grenzüberschreitenden Versorgung zu erfassen. Diese Informationen wird EPECS für Verhandlungen mit Pflegeanbietern, Versicherungen und behördlichen Instanzen innerhalb der europäischen Mitgliedsstaaten sowie im direkten Austausch mit der europäischen Regierung verwenden.

Grenzüberschreitende Interessenvertretung ist besonders wichtig, da Bürger auch im Ausland erkranken können und dort genauso gut behandelt werden möchten, wie sie es im eigenen Land gewohnt sind. Es kann aber auch sein, dass eine medizinische Behandlung im benachbarten Ausland schneller, besser oder günstiger ist als im eigenen Land. Obwohl die europäische Gesetzgebung einen Versicherer dazu verpflichtet, eine solche Behandlung finanziell zu vergüten, sind die Grenzen in der Praxis noch sehr oft geschlossen.

EPECS (European Patients Empowerment for Customized Solutions) ist eine europäische Kooperation (regionaler) Patientenorganisationen. Sie strebt günstigere Konditionen für grenzüberschreitende und europäische Versorgung sowie einen freien Austausch von Gesundheit-Dienstleistungen innerhalb der EU an. Informationen sind dabei natürlich von großer Bedeutung; aus diesem Grund führt EPECS das ePanel ein.

Das ePanel ist ein bewährtes Mittel, um effektiv und kostengünstig Informationen über Pflegebedürftige zusammen zu tragen. An dem Panel arbeiten feste Gruppenmitglieder, die sechsmal im Jahr über das Internet Fragebögen zu spezifischen Gesundheitsthemen zugeschickt bekommen. Mit ihren Antworten erhält EPECS Einblick in Wissenslücken, Bedürfnisse und Hindernisse. Umgekehrt erhalten die Teilnehmer über das ePanel Informationen über z.B. neue Entwicklungen in Europa. Weitere Informationen gibt es im Internet unter Verweissymbolwww.epecs.eu.

Das EPECS ePanel wird finanziell von den Projekten EurSafety Health-net sowie euPrevent MRSA unterstützt. Diese Projekte setzen sich in der Grenzregion zwischen Belgien, Deutschland und den Niederlanden für die Patientensicherheit und die Prävention von Infektionen ein. Sie werden vom Europäischen Fonds für regionale Entwicklung (EFRE) kofinanziert.

Interessierte können sich seit dem 19. September 2011 über Verweissymbolwww.epecs.eu als Nutzer registrieren. Die niederländische Version des ePanels ist bereits seit Anfang August online. Jeder kann teilnehmen.

Quelle: www.epecs.eu

01.09.2011

EurSafety Health-net: „Man kann auf vielen verschiedenen Gebieten voneinander lernen"

Um resistente Krankenhauskeime effektiv und langfristig zu bekämpfen, wird es immer wichtiger, europaweit und international mit verschiednenen Akteuren von medizinischen Einrichtungen zu kooperieren. Ein europäisches Projekt macht sich das nun zum Hauptziel. Die deutsch-niederländische Zusammenarbeit soll die Patientensicherheit und den Schutz vor Infektionen stärken. [...]

Quelle: www.Medica.de

01.09.2011

EurSafety Health-net: „Man kann auf vielen verschiedenen Gebieten voneinander lernen"

Um resistente Krankenhauskeime effektiv und langfristig zu bekämpfen, wird es immer wichtiger, europaweit und international mit verschiednenen Akteuren von medizinischen Einrichtungen zu kooperieren. Ein europäisches Projekt macht sich das nun zum Hauptziel. Die deutsch-niederländische Zusammenarbeit soll die Patientensicherheit und den Schutz vor Infektionen stärken. [...]

Quelle: www.Medica.de

09.07.2011

Eine saubere Sache

Lengerich – Die LWL-Klinik Lengerich hat zum zweiten Mal nach 2008 das Qualitätssiegel des grenzüberschreitenden deutsch-niederländischen Qualitätsverbundes EurSafety-Health-net (www.eursafety.eu) erhalten. Vertreter von 40 Kliniken im Münsterland und der Grafschaft Bentheim nahmen vor kurzem am Universitätsklinikum Münster die Zertifikate entgegen. [...]

Quelle: © Bocholter-Borkener Volksblatt

05.07.2011

Kliniken kämpfen gegen Keime

Ochtrup – 40 Krankenhäuser im Münsterland und der Grafschaft Bentheim erhielten jetzt am Universitätsklinikum Münster das zweite Qualitätssiegel des grenzüberschreitenden deutsch-niederländischen Qualitätsverbundes „EurSafety-Health-net“. Darunter waren das Pius-Hospital in Ochtrup und das Mathias-Spital in Rheine. Das Siegel bekam, wer folgende Qualitätsziele erreicht hat: die Einhaltung von MRSA-Schutzmaßnahmen (MRSA: Multi-resistenter Staphylococcus aureus), die Datenerhebung zum Antibiotika-Gebrauch in den verschiedenen Krankenhäusern sowie die Erstellung einer regionalen Übersicht zur Antibiotikaresistenz. [...]

Quelle: © Westfälische Nachrichten

28.06.2011

Zehn Kriterien

Zehn Qualitätsziele müssen die Krankenhäuser, die das EGS2-Siegel führen, erfüllt haben. Dazu gehören Einbindung des öffentlichen Gesundheitsdienstes, Schulungen der Mitarbeiter, Fortbildungsveranstaltungen, Ermittlung und Erfassung von Infektionen, Typisierung der Keime, Umsetzung bundesweiter Hygiene-Empfehlungen des Robert-Koch-Instituts, gesicherte Informationsweitergabe an weiterbehandelnde Stellen, vermehrte Abstrich-Untersuchungen bei stationärer Aufnahme von Patienten, aktive Aufklärungsarbeit in der Öffentlichkeit. [...]

Quelle: © Westfälische Nachrichten

28.06.2011

Gefahr von außen

Lengerich - Eine Vorreiterrolle weist Frank Mönter für sein Haus zurück. Aber die Helios-Klinik Lengerich steht in der ersten Reihe, was den Kampf gegen Keime betrifft. Mit weiteren 40 Kliniken im Münsterland und der Grafschaft Bentheim hat das Krankenhaus an der Martin-Luther-Straße das zweite Qualitätssiegel des EurSafety-Health-net (EQS2) erhalten, freut sich der Geschäftsführer. Mehr Sicherheit für Patienten und Schutz vor Infektionen. [...]

Quelle: © Westfälische Nachrichten

24.06.2011

Kampf gegen Krankenhausinfektionen: Qualitätssiegel für 40 Kliniken Qualitätsverbund EurSafety-Health-net zeichnet Krankenhäuser aus

Münster (ESH-net/ukm) – Vierzig Krankenhäuser im Münsterland und der Grafschaft Bentheim, die sich dem grenzüberschreitenden deutsch-niederländischen Qualitätsverbund EurSafety-Health-net angeschlossen haben, erhielten heute (24. Juni) am Universitätsklinikum Münster (UKM) als erste Krankenhäuser in Nordrhein-Westfalen das zweite Qualitätssiegel des Verbundes.
Die Hauptziele des Projekts EurSafety Health-net, das unter anderem durch die Europäische Union und das Land Nordrhein Westfalen gefördert wird, sind die Verbesserung der Vorbeugung von Krankenhausinfektionen und die Eindämmung der Verbreitung von antibiotikaresistenten Bakterien. In einem ersten Qualitätssiegel, das bereits im Jahr 2008 an die teilnehmenden Krankenhäuser der „EUREGIO Gronau-Enschede“, so der Name der deutsch-niederländischen Grenzregion, vergeben worden war, wurde die Umsetzung von Hygienemaßnahmen zur Prävention von MRSA, dem häufigsten multi-resistenten Erregern von Krankenhausinfektionen, beurteilt und in den Häusern als vorbildlich bewertet.

Projektkoordinator Prof. Dr. Alexander W. Friedrich (Universität Groningen, vorne, 2.v.r.) übergab am Universitätsklinikum Münster (UKM) die Qualitätssiegel an die 40 Kliniken aus der EUREGIO.

Bild: Projektkoordinator Prof. Dr. Alexander W. Friedrich (Universität Groningen, vorne, 2.v.r.) übergab am Universitätsklinikum Münster (UKM) die Qualitätssiegel an die 40 Kliniken aus der EUREGIO.

Im Rahmen der Bewertung der Qualitätsziele des jetzt vergebenen zweiten Verbundssiegels wurden neben der Kontrolle der Einhaltung von MRSA-Schutzmaßnahmen, Daten zum Antibiotikagebrauch in den verschiedenen Krankenhäusern erhoben sowie eine regionale Übersicht zur Antibiotikaresistenz erstellt. Dies ist von besonderer Bedeutung, da es den Krankenhäusern so erstmals ermöglicht wird, eigene Daten mit denen von umliegenden Häusern zu vergleichen, um ggf. Verbesserungen anzustoßen. Zudem wurden in den Häusern zahlreiche thematische Kampagnen, Fort- und Weiterbildungsmaßnahmen zu den Themen Händehygiene, Antibiotikaeinsatz und –resistenz durchgeführt, die Hauptansatzpunkte bei der Vorbeugung von Krankenhausinfektionen darstellen.

Die Bewertung der Qualitätsziele erfolgte dabei durch den Koordinator des Projekts EurSafety Health-net, Prof. Dr. Alexander W. Friedrich von der Universität Groningen, sowie die regionalen Projektkoordinatoren vom Institut für Hygiene des Universitätsklinikum Münster (Dr. Robin Köck), vom Landesinstitut für Gesundheit und Arbeit NRW und den kommunalen Gesundheitsämtern der Kreise Borken, Coesfeld, Münster, Steinfurt und Warendorf.

Quelle: © Eursafety-Health-Net

Juni 2011

EHEC

Roel Coutinho over EHEC Verweissymbol[www.nieuwsuur.nl]
Duitsland gefaald bij indammen EHEC-besmetting Verweissymbol[www.nos.nl]
Microbiologie Duitse ziekenhuizen wegbezuinigd Verweissymbol[www.radio1.nl]
Geen Duitse EHEC patiënten naar Groningen Verweissymbol[www.eo.nl]
Diarree vereist meer onderzoek Verweissymbol[www.bnr.nl]
EHEC-overleg Verweissymbol[deheerontwaakt.vara.nl]
Duitsers met EHEC-bacterie naar UMCG Verweissymbol[www.rtvdrenthe.nl]
Duitse EHEC-patienten mogelijk naar UMCG Verweissymbol[www.rtvnoord.nl]
EHEC-epidemie is ware catastrofe Verweissymbol [www.oogtv.nl]
EHEC-explosie is een catastrofe Verweissymbol[www.tctubantia.nll]
EHEC-bacterie produceert ESBL Verweissymbol[artsinspe.artsennet.nl]
Experimenteel middel tegen EHEC-bacterie Verweissymbol[www.artsennet.nl]
Verder nog: RTL Editie NL, Radio Wereldomroep, Food Safety News

Was ist die Arbeit eines medizinischen Mikrobiologen?

Microbiologie Duitse ziekenhuizen wegbezuinigd Verweissymbol[nos.nl]
Uitgebreid interview met microbioloog Friederich Verweissymbol[nos.nl]
Duitse ziekenhuizen moeten microbiologen aannemen Verweissymbol[nos.nl]

Juni 2011

Kampf gegen Krankenhaus-Keime

Emden/Groningen – Beim Kampf gegen Keime in Krankenhäusern haben die Niederländer die Nase vorn. Infektionen mit Erregern, gegen die gebräuchliche Antibiotika nicht mehr wirken, treten in Deutschland zwanzigmal häufiger auf als in den Niederlanden. Jährlich sterben Patienten, weil sie sich im Krankenhaus mit den schwer behandelbaren Bakterien infizieren. Dagegen will das INTERREG-Projekt "EurSafety Health-Net" im deutsch-niederländischen Grenzgebiet verstärkt vorgehen. Der Projektname steht für Euregionales Netzwerk für Patientensicherheit und Infektionsschutz. In den Landkreisen und Städten entlang der gesamten deutsch-niederländischen Grenze wird ein Präventionsnetz aufgebaut. Auch zahlreiche Partner aus dem Gebiet der EDR gehören diesem Netzwerk an. Das Klinikum Emden ist seit Januar Teil des Projektes. [...]

Quelle: © Grenzelos Nr. 1/2011 – Informationsmagazin der Ems Dollart Region

07.06.2011

Zusammenarbeit und gemeinsame Bekämpfung gegen EHEC zwischen Niederlande und Deutschland

Gisteravond vergaderde het crisisteam van het RIVM over de bestrijding van de EHEC bacterie. Nederlandse en Duitse ziekenhuizen in de grensstreek werken al jaren met elkaar samen op dat gebied. Duitse ziekenhuizen kunnen veel van Nederland leren als het gaat om de bestrijding van ziekteverwekkende bacteriën. [...]
Een reportage van Paul Kurpershoek.

Quelle: © www.eo.nl

05.05.2011

Bessere Hygiene im Krankenhaus?

Wir gehen ins Krankenhaus, um gesund zu werden. Doch leider geht es manchen Patienten nach der Operation schlechter als zuvor. Ca. 500.000 Menschen infizieren sich jährlich in Kliniken mit Keimen. Deutschland hat ein Hygieneproblem. Eine Gesetzesänderung des Infektionsschutzgesetzes soll das Problem lösen. Doch taugt das Gesetz dazu? [...]

Quelle: © HR-Online.de

04.05.2011

Gesetzesänderung: Bessere Hygiene im Krankenhaus?

Wir gehen ins Krankenhaus, um gesund zu werden. Doch leider geht es manchen Patienten nach der Operation schlechter als zuvor. Ca. 500.000 Menschen infizieren sich jährlich in Kliniken mit Keimen. Deutschland hat ein Hygieneproblem. Eine Gesetzesänderung des Infektionsschutzgesetzes soll das Problem lösen. Doch taugt das Gesetz dazu? [...]

Quelle: © hr | alles wissen

08.04.2011

Der reine Kampf - Wie keimfrei muss unser Alltag sein?

"Planet Wissen" geht der Frage nach: Wie viel Hygiene braucht der Mensch? Gäste im Studio sind der Hygieniker Prof. Alexander Friedrich und der Mikrobiologe und Desinfektions-Tester Dr. Jürgen Gebel.
Nie war unsere Umgebung so sauber wie heute: Ausgeklügelte Klär- und Abwassersysteme, Supermarktregale voller Reinigungsmittel und jedem seine eigene Zahnbürste. Pilze, Keime und Bakterien haben bei unserem hohen Hygienestandard keine Chance - meinen wir.
Aber der Kampf gegen die Keime schwächt das Immunsystem: Allergien und Atemwegserkrankungen sind auf dem Vormarsch, Antibiotika-Immunität und multiresistente Keime in Krankenhäusern kosten jedes Jahr rund 40.000 Menschen das Leben. [...]

Quelle: © WDR.de

07.04.2011

Infiziert im Krankenhaus: Resistente Keime bergen Todesgefahr

Eine Infektion mit gefährlichen Keimen ist der Albtraum eines jeden Krankenhauspatienten. Besonders gefährlich ist der so genannte Erreger MRSA - ein Keim, der gegen die meisten Antibiotika resistent ist. Setzt er sich in Wunden fest, können einfache Infektionen lebensbedrohlich werden. Eine neues Hygienegesetz soll die Ausbreitung des Keimes in deutschen Krankenhäusern nun verhindern. [...]

Quelle: © Volle Kanne ZDF.de

06.04.2011

Grenzüberschreitende Kooperation der Gesundheitsämter beim Infektionsschutz besiegelt

Grenzüberschreitende Kooperation der Gesundheitsämter beim Infektionsschutz besiegeltMit ihren Unterschriften besiegelten Dr. med. Frank de Jong, Leiter des Gesundheitsamtes der niederländischen Region Limburg - Nord, und sein Kollege aus dem Rhein-Kreis Neuss, Dr. med. Michael Dörr, jetzt die grenzüberschreitende Zusammenarbeit im Infektionsschutz.
Der geschlossene Kooperationsvertrag zielt auf die Bildung eines Qualitätsverbundes der Gesundheitsämter dies- und jenseits der Grenze ab. Durch kontinuierlichen Austausch von Wissen, Erfahrungen und aktuellen Informationen soll die Bekämpfung u.a. von multiresistenten Keimen erleichtert und verbessert werden.

Der Anspruch auf ausgezeichnete Gesundheitsversorgung besteht auf beiden Seiten der deutschniederländischen Grenze. Unterschiede gibt es jedoch in Bezug auf die Strategien zur Prävention von Infektionen mit Antibiotika resistenten Erregern, wie z.B. MRSA (methicillin-resistenter Staphylococcus
aureus).

MRSA-Erkrankungen stellen weltweit vor allem in Kliniken eine Gefahr dar. In Deutschland liegt die MRSA-Rate im Durchschnitt rund achtmal höher als in den Niederlanden. Allein in Deutschland infizieren sich ca. 50.000 Patienten jedes Jahr mit MRSA. Eine unbekannte Anzahl von Patienten ist schon bei Aufnahme in das Krankenhaus infiziert, ohne es zu wissen. Hier kann eine Eingangsuntersuchung Klarheit verschaffen, wie sie beispielsweise in den Niederlanden bereits durchgeführt wird. Auf deutscher Seite soll die MRSA - Rate erfasst und auf das niederländische Niveau gesenkt werden. Auf niederländischer Seite soll vor allem der Zufluss von MRSA aus Deutschland und die Ausbreitung einer aggressiveren Sonderform des Erregers (ca-MRSA) kontrolliert werden. Der neue Qualitätsverbund der Gesundheitsämter soll die Patientensicherheit auf beiden Seiten der Grenze verbessern und die Mobilität von Patienten erhöhen. Die Kooperation ist Teil des Projektes "EurSafety Health-net" in der Euregio Rhein - Maas - Nord.

Quelle: © Rhein-Kreis Neuss

17.03.2011

Fünf hiesige Kliniken sagen MRSA-Keim den Kampf an

Gesundheit Erreger werden von Patienten unbewusst in die Krankenhäuser getragen

Cloppenburg – Die unter dem Dach der Katholischen Kliniken Oldenburger Münsterland geführten vier Krankenhäuser – St. Josefs-Hospital Cloppenburg, St. Antonius-Stift Emstek, St. Anna-Stift Löningen und St. Marien-Hospital Vechta – sowie das Krankenhaus St. Marien-Stift Friesoythe haben sich gemeinsam mit dem Gesundheitsamt des Kreises Cloppenburg einem Netzwerk zur Bekämpfung von MRSA-Keimen (Methicillin Resistente Staphylokokkus aureus) angeschlossen. Unter Koordination des Landesgesundheitsamtes (NLGA) arbeiten in dem Projekt „EurSafety Health-Net“ Kliniken und Gesundheitsämter des Weser-Ems-Gebietes mit den niederländischen Kollegen in der Dollart-Region zusammen, um von den dortigen Erfahrungen zu profitieren. [...]

Quelle: © NWZ Online - Landkreis Cloppenburg

16.03.2011

"Moderne Medizin nimmt tödliche Keime in Kauf"

Die Gefahr lauert im Krankenhaus: Immer häufiger infizieren sich dort Patienten mit Multi-Resistenten-Erregern. Oft ist mangelnde Hygiene die Ursache. Das Bundeskabinett beschloss deshalb strengere Regeln. Ob das helfen kann, darüber sprach tagesschau.de mit dem Hygiene-Experten Jörg Herrmann. [...]

Quelle: © www.ard-aktuell.de

10.03.2011

Kampf gegen Keime über Grenzen hinweg

Medizin-Netzwerk:
Drei Oldenburger Krankenhäuser verpflichten sich zu noch höheren Hygiene-Standards

Oldenburg – Oldenburger wollen von den Niederländern lernen. Einbezogen in das Netzwerk werden auch niedergelassene Ärzte.
In Sachen Hygiene von den Nachbarn lernen: Da schwer behandelbare Krankenhauskeime in Deutschland bis zu 20-mal verbreiteter sind als in den Niederlanden, wollen die drei Oldenburger Krankenhäuser ihre Hygiene-Standards in den kommenden fünf Jahren weiter erhöhen. Möglichst früh sollen Patienten mit sogenannten multiresistenten Keimen entdeckt und damit die Ausbreitung einer Infektion eingedämmt werden. Die Maschen des Hygienenetzes sollen überdies enger gezurrt werden: Eingebunden werden auch niedergelassene Ärzte, Rettungsdienste und etwa Pflegeheime. [...]

Quelle: © NWZ Online - Stadt Oldenburg, von Sabine Schicke

01.02.2011

Übertragungsgefahr verringern: Multiresistente Krankenhauskeime können lebensgefährlich werden

Mit potenziellen Krankheitserregern wie Bakterien oder Viren kann man jederzeit in Kontakt geraten. Das Immunsystem sorgt meistens dafür, dass es nicht zu einer Erkrankung kommt.

Oldenburg - Besonders gefürchtet ist eine sogenannte MRSA-Infektion, die durch die Bakterienart Methicillin-resistente Staphylococcus aureus ausgelöst wird. Mit diesem multiresistenten Erreger werden in Deutschland pro Jahr rund 130 000 Menschen kolonisiert. Etwa 14 000 entwickeln eine Infektion. Dies geschieht oft im Zuge eines längeren Aufenthalts im Krankenhaus oder in einem Altenpflegeheim. Wesentliches Kennzeichen einer MRSA ist eine Resistenz gegen gängige Antibiotika. „Normalerweise gut wirksame Medikamente helfen dann nicht mehr, was für Patienten mit einer schweren Erkrankung natürlich sehr gefährlich werden kann“, berichtet Dr. Jörg Herrmann, Direktor des Instituts für Krankenhaushygiene. Dieses wird von den drei Oldenburger Krankenhäusern – dem Evangelischen Krankenhaus, dem Klinikum sowie dem Pius-Hospital – getragen und hat das Ziel, Qualitätsstandards in der Hygiene kontinuierlich zu optimieren. [...]

Quelle: © NWZ Online – von Klaus Hilkmann

27.01.2011

Hygiene-Schlamperei: Keimnest Krankenhaus

Wer ins Krankenhaus kommt, hofft auf Hilfe. Doch jährlich erkranken gerade dort Hunderttausende Patienten - wegen mangelnder Hygiene. Nun will die Koalition dagegen vorgehen, Erfolg noch zweifelhaft.
In Fulda entsetzt ein neuer Hygiene-Skandal im Klinikum die Öffentlichkeit. Wiederholt war dort mit Blutresten und Flugrost verschmutztes OP-Besteck entdeckt worden. Doch mangelnde Hygiene in Krankenhäusern ist nicht nur in Fulda, sondern deutschlandweit ein Problem. Daher plant die Koalition nun gegen diese Schlamperei vorzugehen. Wie erfolgversprechend sind die Pläne? Und wie schlimm ist es tatsächlich um die Sauberkeit in deutschen Krankenhäusern bestellt?

Glaubt man Hygiene-Experten, dann haben sich die deutschen Kliniken schon längst zu gefährlichen Keimnestern entwickelt. […]

Quelle: © 2011 Stern.de - Rubrik Gesundheit

19.01.2011

Gefährliche Keime kennen keine Grenzen

Emden – Das Emder Klinikum tritt einem deutsch-niederländischen Netzwerk zum Infektionsschutz bei. Die Sicherheit der Patienten soll erhöht werden. Das Krankenhaus arbeitet schon seit Jahren intensiv an diesem Thema. [...]

Quelle: Ostfriesen-Zeitung - Nachrichten für Ostfriesland

19.01.2011

Emder Klinikum im Netzwerk gegen gefährliche Keime

Emden (dpa/lni) - Ein EU-Projekt im deutsch-niederländischen Grenzgebiet hat gefährlichen Keimen den Kampf angesagt. An dem Netzwerk für Patientensicherheit und Infektionsschutz in der Ems-Dollart-Region beteilige sich jetzt auch das Emder Klinikum, teilte das Hans-Susemihl-Krankenhaus am Dienstag mit. Ziel sei der Schutz vor multiresistenten Keimen.

Jeder dritte Mensch trage diese Keime in sich. Diese seien meistens ungefährlich, könnten aber bei Patienten in Krankenhäusern zu Infektionen führen. Um eine Ausbreitung der Keime zu verhindern, würden etwa Risikopatienten besonders gründlich untersucht.

Die Anzahl von im Krankenhaus erworbenen Infektionen sei nicht bekannt, sagte ein Sprecher des niedersächsischen Gesundheitsministeriums in Hannover. Auch sei der Erfolg bisheriger Schutzmaßnahmen nicht messbar. Experten schätzen aber, dass rund ein Drittel der Infektionen vermieden werden könnten.

So sei es in den Niederlanden in den vergangenen Jahrzehnten gelungen, den Anteil von Keimen bei Patienten auf ein minimales Maß zu reduzieren. Durch das Projekt sollen diese Erfahrungen für Niedersachsen genutzt werden. Das Land unterstützt das Projekt mit 800 000 Euro. [...]

Quelle: dpa

18.01.2011

Verleihung „Qualitätszertifikate für Pflegeeinrichtungen”

Kleve/Nijmegen – Im Rahmen des Projektes EurSafety Health-net wurden in der Euregio Rhein Waal Qualitätsziele zur Stärkung des Schutzes der Pflegeheimbewohner vor Infektionen entwickelt. Am 18. Januar 2011 haben die ersten Pflegeheime das deutsch-niederländische Qualitätssiegel aus den Händen der Koordinatoren überreicht bekommen. Neben dem Qualitätssiegel für die Krankenhäuser gibt es damit auch ein Siegel für Pflegeheime, das grenzüberschreitende Transparenz schaffen soll. Wie das Krankenhaussiegel soll auch dieses von Häusern anderer Euregios angestrebt werden.Verweissymbol[Liste der Pflegeeinrichtungen]

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Quelle: Eursafety-Health-Net

13.01.2011

Emsländische Pflegekonferenz zum Thema MRSA: Ein hartnäckig unerkannter Keim

Meppen – Mit dem Thema „Methicillin-resistente Saphylococcus aureus“ (MRSA), also gegen Antibiotika resistente Krankheitskeime, in Alten- und Pflegeeinrichtungen hat sich die 28. emsländische Pflegekonferenz im Kreishaus beschäftigt. Dass das Tagungsthema bei den Verantwortlichen in den ambulanten und stationären Pflegeeinrichtungen von Interesse ist, zeigte die große Zahl der Teilnehmer aus den Landkreisen Emsland und Grafschaft Bentheim. In ihrem Einführungsreferat erläuterte Mechthild Schäpker, Abteilungsleiterin Infektionsschutz und Umweltmedizin beim hiesigen Landkreis den Begriff MRSA bzw. die Eigenschaften von Saphylococcus aureus, einem zur Gruppe der Staphylokokken gehörenden Bakterium, das sehr häufig bakterielle Infektionen verursacht. Sein natürlicher Standort sei die Haut und die Schleimhaut von Mensch und Tier. [...]

Quelle: Neue Osnabrücker Zeitung - NOZ

13.01.2011

Einladung zur Verleihung “Qualitätszertifikate für Pflegeeinrichtungen”

Am Dienstag, den 18. Januar, findet ab 16.00 Uhr in der Kapelle Dekkerswald, Nijmeegsebaan 29, 6561 KE in Groesbeek, anlässlich der ersten Verleihung der “Qualitätszertifikate für Infektionsvorsorge in Pflegeeinrichtungen“, eine Pressekonferenz statt. Die Zertifikate werden im Rahmen des übergreifenden INTERREG IV A Projekt EurSafety Health-net ausgereicht.

Wir laden Sie herzlich ein, hierbei anwesend zu sein. Während der anschließenden Pressekonferenz wird Ihnen die Möglichkeit geboten, Fragen zu stellen und die Vertreter der Pflegeheime zu interviewen. [...]

Liste der Pflegeeinrichtungen, die sich für das „EurSafety Health-net Qualitätszertifikat Infektionsvorsorge in Pflegeeinrichtungen“ angemeldet haben Verweissymbol[Liste der angemeldeten Pflegeeinrichtungen]

Quelle: EuroHealthConnect, Euregio Rhein-Waal