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Aktuell | News
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Presseberichte und -mitteilungen 2009

Presseecho rund um die Projekte

28.12.2009

Deutsch-niederländisches Netzwerk für bessere Patientensicherheit gegründet

Köln (iss) – Deutschland und die Niederlande wollen mit einem neuen Netzwerk die Patientensicherheit und den Infektionsschutz verbessern. Hauptzielrichtung sind Präventionsmaßnahmen gegen Infektionsgefahren, etwa durch Krankenhauskeime mit Antibiotikaresistenzen (MRSA), Durchfallerkrankungen oder der Neuen Grippe. Dazu zählen einheitliche Qualitätsstandards zur Bekämpfung von MRSA, die Fortbildung des Personals und der Aufbau eines grenzüberschreitenden Frühwarnsystems für besonders gefährliche Keime. [...]

Quelle: Ärzte Zeitung online

Dezember 2009

„EurSafety health-net“: Euregionales Netzwerk für Patientensicherheit und Infektionsschutz

Die Euregios fördern im Gesundheitsbereich zahlreiche konkrete grenzüberschreitende Projekte im Rahmen des Interreg-Programms. Bis zu 50 Prozent der Kosten werden dabei von der EU übernommen. Den Rest teilen sich je nach Absprache Bundesländer, Provinzen, der niederländische Staat, sowie die Projektträger.

Einführung des EurSafety Health-Net am 19.11.2009 in Enschede - © Foto von Martin Borck

Bild: Einführung des EurSafety Health-net am 19. November in Enschede. Mit dabei u.a. NRW-Minister Karl-Josef Laumann, WWU-Rektorin Prof. Dr. Ursula Nelles sowie die Verantwortlichen Dr. Alexander Friedrich (WWU) und Dr. Ron Hendrix (Uni Twente), Quelle: Martin Borck

Eine Übersicht über die aktuellen Interreg-Projekte (nicht nur im Gesundheitswesen) ist unter Verweissymbolwww.deutschland-nederland.eu zu finden.

„Verglichen mit der Gefahr, sich im Krankenhaus mit gefährlichen Keimen zu infizieren, ist das öffentliche Drama um die Schweinegrippe lachhaft.“ Das sagte Klaus-Dieter Zastrow, Direktor des Instituts für Hygiene und Umweltmedizin und Sprecher der Deutschen Gesellschaft für Krankenhaushygiene laut einem Bericht der Frankfurter Rundschau [1]. Er beziffert die Zahl der Todesfälle, die auf Entzündungen zurückzuführen sind, die sich Menschen im Krankenhaus zuziehen auf jährlich 40.000. Vor allem die Gefahr durch den Multiresistenten Staphylococcus Aureus (MRSA) ist hoch. Dieser Hautkeim ist für Gesunde in der Regel harmlos – nach Operationen und bei offenen Wunden aber kann er zu lebensgefährlichen Komplikationen führen. [...]

Quelle: WWU, NiederlandeNet - Zentrum für Niederlande-Studien, Münster
[1] Brigitta vom Lehn: Tödliche Keimflut, in: Frankfurter Rundschau vom 31. Oktober 2009, S. 14.

26.11.2009

„Stop Schmuddel Fritze“ an der Anne-Frank-Gesamtschule Rheinkamp

Stop Schmuddel FritzeWesel – Nachdem am 1. Oktober der offizielle Startschuss der Kampagne “Stop Schmuddel Fritze” in der Euregio Rhein-Waal fiel, wurde das Projekt am Montag, 23. November, an der Anne-Frank-Gesamtschule Rheinkamp in Moers vorgestellt. Ziel der deutsch-niederländischen Gesundheitsinitiative ist es, Schulen und Schüler/innen aktiv und in einer schülergerechten Art und Weise in die Prävention von unter anderem Grippe-erkrankungen einzubeziehen.

Kreisdirektor Ralf Berensmeier freut sich, dass der Kreis Wesel bei diesem innovativen niederländisch-deutschen Gesundheitsprojekt eine Vorreiterrolle spielt. Besonders lobte er das Engagement der beiden Pilotschulen im Kreis Wesel, das heißt der Realschule Alpen und der Anne-Frank-Gesamtschule Rheinkamp in Moers. Auch Erika Scholten, stellvertretende Bürgermeisterin der Stadt Moers, begrüßte das Projekt und hofft, dass Vorbeugung von Infektionskrankheiten in der Grafschafter Stadt buchstäblich „Schule machen“ wird, das heißt, dass auch weitere Schulen zukünftig vermehrt auf Hygienemaßnahmen achten. [...]

Quelle: Kreis Wesel, Der Landrat – Euregio Rhein-Waal

26.11.2009

Grenzenloser Kampf gegen Keime

Enschede/Münster - Ein schlechter Tag für alle Krankheitserreger im gesamten deutsch-niederländischen Grenzraum: Gestern wurde in Enschede der Startschuss für das Euregio-Projekt „EurSafety Health-net“ gegeben. Vor allem Krankenhauskeimen, aber auch Erregern von Durchfall und der Neuen Grippe soll es verstärkt an den Kragen gehen. [...]

Quelle: IVZ Online

24.11.2009

Nicht immer Antibiotika – Beitrag von Sven Preger

Viele Menschen kennen das - erst Recht im Herbst. Man fühlt sich schlapp, dann kommt ein bisschen Fieber dazu und sicherheitshalber geht man zum Arzt. Eine mögliche Therapie: Ein Antibiotikum. Dabei muss das nicht immer der richtige Weg sein.

Resistenzen gegen Medikamente
Das Problem: Wer zu häufig Antibiotika im Leben nimmt, erhöht das Risiko, Resistenzen gegen die Medikamente auszubilden. Der Mechanismus ist dabei relativ einfach: Wer Antibiotika nimmt, zerstört damit in aller Regel die Erreger wie Bakterien. Es ist jedoch möglich, dass ein paar davon immun gegen das Mittel sind - sie überleben und können sich danach gut vermehren.

Deutschland: Jährlich mehrere Tausend Tote
Besondere Sorge machen den Ärzten weltweit in den vergangenen Jahren vor allem multiresistente Erreger. Sie sind häufig gegen viele Antibiotika immun. Allein in Deutschland sterben nach Schätzungen jährlich mehrere Tausend Patienten daran. Anders ist das in den Niederlanden. Dort werden allerdings auch deutlich weniger Antibiotika eingesetzt als in Deutschland. [...]

Quelle: WDR 2 Radioquarks – Zwischen Rhein und Weser

20.11.2009

GEMEINSAM GEGEN INFEKTIONEN

Euregionales Qualitätssiegel soll erfolgreichen Kampf gegen Krankenhausinfektionen sichtbar machen

Münster (upm) – Am 19.11.2009 fand der Startschuss zum neuen Euregio-Projekt "EurSafety Health-net" statt. EurSafety Health-net ist das Folgeprojekt des EUREGIO MRSA-net, das laut Robert Koch Institut mittlerweile bundesweit Vorbildcharakter in der Prävention von Krankenhausinfektionen durch MRSA-Erreger hat. Das Hauptziel des neuen Projektes ist neben dem Schutz vor Infektionen, die grenzüberschreitende Stärkung der Patientensicherheit.

Das Projekt wird in den kommenden fünf Jahren im Rahmen des INTERREG IV A-Programms ‚Deutschland-Nederland' mit 8,1 Mio € gefördert. Fast 6,0 Millionen Euro stellen dabei der Europäische Fonds für Regionale Entwicklung (EFRE) der Europäischen Union sowie die Ministerien für Wirtschaft der Länder Nordrhein-Westfalen und Niedersachsen und die niederländischen Provinzen Overijssel, Gelderland und Limburg zur Verfügung. Projektleiter ist das Institut für Hygiene der Universität Münster, auf niederländischer Seite das Institut für Verhaltensforschung der Universität Twente. [...]

Quelle: Pressemitteilung des Westfälischen Universitätsklinikums Münster

20.11.2009

Kampf den Krankenhauskeimen – Beitrag von Angelika Gördes-Gießen

Über die Grenzen hinweg arbeiten jetzt niederländische und deutsche Krankenhäuser gemeinsam gegen Antibiotika-resistente Bakterien und Viren. Besonders wichtig: Strenge Hygiene und Schulung des Personals. [...]

Quelle: WDR MEDIATHEK

20.11.2009

"EurSafety Health-net" launched to fight hospital acquired MRSA infection

On November 19, 2009, the kick-off meeting for the Euregio-project "EurSafety Health-net" has taken place. EurSafety Health-net is the follow-up of EUREGIO MRSA-net, that, according to the Robert Koch Institute, gained some sort of model character all over the nation when talking about prevention of hospital acquired MRSA infection. Besides the protection against infection, the main goal of this new project is to strengthen the patients' safety on both sides of the border. [...]

Quelle: The Medical News

20.11.2009

Deutsch-niederländisches Projekt für Patientensicherheit und Infektionsschutz

Am gestrigen Donnerstag fiel der offizielle Startschuss für das deutsch-niederländische Gemeinschaftsprojekt „EurSafety Health-net“ für Patientensicherheit und Infektionsschutz, etwa vor multiresistenten Krankenhauskeimen wie MRSA. In den kommenden fünf Jahren wollen die Projektpartner auf beiden Seiten der Grenze einen gemeinsamen Qualitätsverbund aus Krankenhäusern, Arztpraxen, Gesundheitsämtern, Krankenkassen und anderen Akteuren der Gesundheitsbranche aufbauen. Ziel ist es beispielsweise vergleichbare Qualitätsstandards zur Bekämpfung von Krankenhauskeimen zu schaffen, das Gesundheitspersonal zu den Themen „Hygiene“ oder „Antibiotikaeinsatz“ zu schulen sowie ein grenzüberschreitendes Frühwarnsystem für besonders gefährliche Erreger zu etablieren. [...]

Quelle: Bibliomed Medizinische Verlagsgesellschaft mbH

19.11.2009

Deutsch-niederländisches Projekt zum Schutz vor Krankenhauskeimen

Enschede, Düsseldorf – Das Projekt wird in den nächsten fünf Jahren mit insgesamt 8,1 Millionen Euro gefördert Mit 1,6 Millionen Euro fördert Nordrhein-Westfalen ein deutsch-niederländisches Gemeinschaftsprojekt zum Schutz vor Infektionsgefahren, beispielsweise durch Krankenhauskeime mit Antibiotikaresistenzen (MRSA).
Neben Nordrhein-Westfalen beteiligen sich die EU, das Land Niedersachsen und die niederländischen Provinzen Overijssel, Gelderland und Limburg an der Finanzierung. NRW-Gesundheitsminister Karl-Josef Laumann (CDU) zeigte sich am Donnerstag im niederländischen Enschede besorgt darüber, dass der Anteil der Patienten, die sich bei einem Krankenhausaufenthalt mit solchen Viren infizieren, in Deutschland erheblich höher liege als in den Niederlanden. [...]

Quelle: AD HOC NEWS - www.ad-hoc-news.de

19.11.2009

Deutsch-niederländische Zusammenarbeit im Kampf gegen MRSA
Gemeinsam gegen tödliche Keime

Deutsche und niederländische Fachärzte starteten am Donnerstag (19.11.09) in Enschede ein Projekt im Kampf gegen gefährliche Krankenhauskeime. Dr. Alexander Friedrich von der Uniklinik Münster zu den Problemen mit der Hygiene, den Keimen und dem Geld.

Seit mehreren Jahren arbeiten deutsche und niederländische Ärzte in der Grenzregion zwischen Münster und Twente gemeinsam daran, gefährliche Krankenhauskeime (MRSA)einzudämmen. Während diese Bakterien in den Niederlanden kaum noch in Kliniken zu finden sind, steigt ihre Zahl in Deutschland stetig an. In einem gemeinsamen Netzwerk haben die Mediziner bislang ihre Erfahrungen ausgetauscht. Mit dem neuen Projekt, dass vom Land NRW mit 1,6 Millionen Euro gefördert wird, gehen sie deutlich weiter: Gegenseitige Kontrollen, ein Frühwarnsystem, Fortbildungen des Krankenhauspersonals. Dr. Alexander Friedrich, Mikrobiologe der Uniklinik Münster, gehört zu den Gründern des Projektes. [...]

Quelle: WDR.de

19.11.2009

Together against infection

On November 19, 2009, the kick-off meeting for the Euregio-project “EurSafety Health-net” has taken place. EurSafety Health-net is the follow-up of EUREGIO MRSA-net, that, according to the Robert Koch Institute, gained some sort of model character all over the nation when talking about prevention of hospital acquired MRSA infection. Besides the protection against infection, the main goal of this new project is to strengthen the patients’ safety on both sides of the border. [...]

Quelle: AlphaGalileo

19.11.2009

Deutsch-niederländisches Projekt zum Schutz vor Krankenhauskeimen

"Es kann nicht sein, dass man kränker aus einem Krankenhaus herauskommt, als man hineingegangen ist", sagte der Minister. Mit 1,6 Millionen Euro fördert Nordrhein-Westfalen ein deutsch-niederländisches Gemeinschaftsprojekt zum Schutz vor Infektionsgefahren, beispielsweise durch Krankenhauskeime mit Antibiotikaresistenzen (MRSA). Neben Nordrhein-Westfalen beteiligen sich die EU, das Land Niedersachsen und die niederländischen Provinzen Overijssel, Gelderland und Limburg an der Finanzierung. NRW-Gesundheitsminister Karl-Josef Laumann (CDU) zeigte sich am Donnerstag im niederländischen Enschede besorgt darüber, dass der Anteil der Patienten, die sich bei einem Krankenhausaufenthalt mit solchen Viren infizieren, in Deutschland erheblich höher liege als in den Niederlanden. [...]

Quelle: newsXL – schneller mehr wissen

19.11.2009

Minister Laumann: „Schutz vor gefährlichen Krankenhauskeimen steht im Vordergrund"

Das Ministerium für Arbeit, Gesundheit und Soziales des Landes Nordrhein-Westfalen teilt mit:

Düsseldorf – Mit 1,6 Millionen Euro fördert Nordrhein-Westfalen ein deutsch-niederländisches Gemeinschaftsprojekt zum Schutz vor Infektionsgefahren, beispielsweise durch Krankenhauskeime mit Antibiotikaresistenzen (MRSA).
„Es kann nicht sein, dass man kränker aus einem Krankenhaus herauskommt als man hineingegangen ist. Deshalb ist es mir außerordentlich wichtig, dass wir von unseren Nachbarn lernen und insbesondere in Sachen MRSA auf beiden Seiten der Grenze zu einheitlichen Standards kommen.“ Das sagte Gesundheitsminister Karl-Josef Laumann heute (19. November 2009) in niederländischen Enschede zum Auftakt des euregionalen Netzwerks „EurSafety Health-net“ für Patientensicherheit und Infektionsschutz. [...]

Quelle: Ministerium für Arbeit, Gesundheit und Soziales NRW

18.11.2009

Katastrophe im Krankenhaus: Gefährliche Bakterien

HIV, H1N1: Sperrige Namen, aber jeder kennt sie. MRSA dagegen kennen nur wenige. Dabei infizieren sich in Deutschland jährlich 500 000 Menschen mit diesem besonders gefährlichen Krankenhauskeim. Etwa 5000 Menschen bringt er um. Jahr für Jahr. Tatort: Krankenhaus. Dort also, wo Menschen hingehen, um gesund zu werden.

Das Bakterium MRSA findet sich bei gesunden Menschen auf der Haut und auf der Nasenschleimhaut und ist eigentlich harmlos. Wenn es aber während einer OP oder über einen Katheter in den Körper gelangt, kommt es zu lebensgefährlichen Infektionen. Denn die übliche Waffe Antibiotika bleibt im Fall MRSA stumpf: Der Keim ist resistent. Das macht ihn zum Killerkeim. [...]

Quelle: WDR Fernsehen – Bericht aus Brüssel

18.11.2009

Gemeinsam gegen Infektionen – Euregionales Qualitätssiegel soll erfolgreichen Kampf gegen Krankenhausinfektionen sichtbar machen

Münster/Enschede - Am 19.11.2009 findet der Startschuss zum neuen Euregio-Projekt "EurSafety Health-net" statt. EurSafety Health-net ist das Folgeprojekt des EUREGIO MRSA-net, das laut Robert Koch Institut mittlerweile bundesweit Vorbildcharakter in der Prävention von Krankenhausinfektionen durch MRSA-Erreger hat. Das Hauptziel des neuen Projektes ist neben dem Schutz vor Infektionen, die grenzüberschreitende Stärkung der Patientensicherheit.
Das Projekt wird in den kommenden fünf Jahren im Rahmen des INTERREG IV A-Programms ‚Deutschland-Nederland’ mit 8,1 Mio € gefördert. Fast 6,0 Millionen Euro stellen dabei der Europäische Fonds für Regionale Entwicklung (EFRE) der Europäischen Union sowie die Ministerien für Wirtschaft der Länder Nordrhein-Westfalen und Niedersachsen und die niederländischen Provinzen Overijssel, Gelderland und Limburg zur Verfügung. Projektleiter ist das Institut für Hygiene der Universität Münster, auf niederländischer Seite das Institut für Verhaltensforschung der Universität Twente.

Konkret soll durch die niederländisch-deutsche Zusammenarbeit der Schutz vor Infektionsgefahren wie z.B. Krankenhauskeime, Durchfallerkrankung, aber auch der Neuen Grippe verstärkt werden. Zum Auftakt starteten bereits Anfang Oktober erste Projektaktivitäten zur Verbesserung der Händehygiene in Schulen der Region Wesel/Nijmegen (http://www.stopschmuddelfritze.de). Ziel ist hierbei, Schüler für das Thema Hygiene zu gewinnen und eine ungehinderte Ausbreitung der Neuen Influenza H1N1 in Schulen zu reduzieren. Zusätzlich sollen sich der Öffentliche Gesundheitsdienst und die Krankenhäuser zum Umgang mit Grippe-Patienten an der Grenze abstimmen. Neben dem Schutz vor der Grippe sollen vor allem aber Infektionen bekämpft werden, denen Patienten behandlungsbedingt ausgesetzt sind. Hierbei ist insbesondere der Schutz vor Krankenhauskeimen mit Antibiotikaresistenzen (z.B. MRSA) von herausragender Bedeutung, da der Anteil in Deutschland bis zu 20mal höher liegt als in den Niederlanden. Aus diesem Grund sollen durch EurSafety Health-net Lösungsansätze weiter umgesetzt werden, wie bereits im Rahmen von www.mrsa-net.nl (Universität Twente) erfolgreich aufgezeigt wurden. [...]

Quelle: Pressemitteilung Eursafety.eu

18.11.2009

Katastrophe im Krankenhaus: Gefährliche Bakterien

HIV, H1N1: Sperrige Namen, aber jeder kennt sie. MRSA dagegen kennen nur wenige. Dabei infizieren sich in Deutschland jährlich 500 000 Menschen mit diesem besonders gefährlichen Krankenhauskeim. Etwa 5000 Menschen bringt er um. Jahr für Jahr. Tatort: Krankenhaus. Dort also, wo Menschen hingehen, um gesund zu werden.

Das Bakterium MRSA findet sich bei gesunden Menschen auf der Haut und auf der Nasenschleimhaut und ist eigentlich harmlos. Wenn es aber während einer OP oder über einen Katheter in den Körper gelangt, kommt es zu lebensgefährlichen Infektionen. Denn die übliche Waffe Antibiotika bleibt im Fall MRSA stumpf: Der Keim ist resistent. Das macht ihn zum Killerkeim. [...]

Quelle: WDR.de - Bericht aus Brüssel

18.11.2009

Samenwerking met Duitsland om MRSA te weren

Zorginstellingen in Duitsland en Nederland gaan samenwerken om infecties proberen te voorkomen. Ze stellen een gezamenlijk protocol op en wisselen informatie uit om tot een eensgezind infectiebeleid te komen. [...]

Quelle: tijdschriftvoorverzorgenden.nl

17.11.2009

Internationaal verweer tegen infecties

Enschede (ANP) - Zorginstellingen in Duitsland en Nederland gaan samenwerken om infecties proberen te voorkomen. Ze stellen een gezamenlijk protocol op en wisselen informatie uit om tot een eensgezind infectiebeleid te komen. De Universiteit Twente en de Universiteit Münster in Duitsland coördineren het project EurSafety Health-net, dat 8,1 miljoen euro kost. Dat liet de Universiteit Twente dinsdag weten. Komende donderdag begint het project officieel. [...]

Quelle: Europa NU

17.11.2009

Internationaal verweer tegen infecties

Enschede (ANP) - Zorginstellingen in Duitsland en Nederland gaan samenwerken om infecties proberen te voorkomen. Ze stellen een gezamenlijk protocol op en wisselen informatie uit om tot een eensgezind infectiebeleid te komen. De Universiteit Twente en de Universiteit Münster in Duitsland coördineren het project EurSafety Health-net, dat 8,1 miljoen euro kost. Dat liet de Universiteit Twente dinsdag weten. Komende donderdag begint het project officieel. [...]

Quelle: Parool.nl • ad.nl • nieuwsbladgeldermalsen.nl • de volkskrant.nl

16.11.2009

Kreis Wesel startet "Stop Schmuddel Fritze"

Kreis Wesel (idr) – "Stop Schmuddel Fritze" steht ab sofort in Grundschulen im Kreis Wesel auf dem Stundenplan. Im Unterricht lernen die Kinder, wie sie sich durch die richtige Hygiene vor Erkältungs- und Grippekrankheiten schützen. Ganz kindgerecht sollen die Schüler so z.B. die richtige Handhygiene erlernen. Auch das "richtige" Niesen und Husten steht auf dem Stundenplan. Ein Internetportal liefert weitere Informationen. Comics, Spiele, you tube- und Twitter-Beiträge erweitern das Angebot.
Die grenzüberschreitende Kampagne soll an Schulen in der Euregio Rhein-Waal durchgeführt werden. Erste Pilotschulen haben bereits mit "Stop Schmuddel Fritze" begonnen. Im Kreis Wesel läuft das Projekt bisher an zwei Schulen im Kreis Wesel (Alpen und Moers) sowie an drei Schulen in den Niederlanden. Nach der halbjährigen Pilotphase sollen weitere Schulen folgen.
"Stop Schmuddel Fritze" ist ein Gemeinschaftsprojekt der Region Nijmwegen, des Kreises Wesel und der Universität Nijmwegen und des Medizinischen Zentrums St. Radboud. Es ist Teil des großen Euregio-Projektes "EurSafety Health-net" zum Thema Hygiene und Gesundheit. Das Projekt wird durch Gelder aus dem Euregio Interreg IV Programm ermöglicht. [...]

Pressekontakt: Kreis Wesel, Dr. Rüdiger Rau, Telefon: 02841/202-1120, E-Mail: ruediger.rau@kreis-wesel.de; Prof. Dr. Andreas Voss, Telefon: 0031/6-20431068

Quelle: Informationsdienst Ruhr (idr) - Bildung & Wissenschaft

03.11.2009

Grenzübergreifend: Projekt gegen Krankenhauskeime

Im Kampf gegen den gefährlichen Krankenhaus-Keim MRSA wollen Kliniken auf beiden Seiten der deutsch- niederländischen Grenze zusammenarbeiten. Das von der EU mit 8,1 Millionen Euro geförderte Netzwerk für Patientensicherheit und Infektionsschutz läuft entlang der kompletten Grenzlinie zwischen Emden in Niedersachsen und Aachen. Am 19. November beginnt das fünf Jahre dauernde Vorhaben im niederländischen Enschede, die Federführung liegt bei der Universität Münster. [...]

Quelle: BDI – Berufsverband Deutscher Internisten e.V.

01.11.2009

Grenzübergreifend: Projekt gegen Krankenhauskeime startet

Münster - Im Kampf gegen den gefährlichen Krankenhaus- Keim MRSA wollen Kliniken auf beiden Seiten der deutsch- nieder-ländischen Grenze zusammenarbeiten. Das von der EU mit 8,1 Millionen Euro geförderte Netzwerk für Patientensicherheit und Infektionsschutz läuft entlang der kompletten Grenzlinie zwischen Emden in Niedersachsen und Aachen. [...]

Quelle: Münsterländische Volkszeitung

01.11.2009

Kampf gegen MRSA: Grenzübergreifendes Projekt gegen Krankenhauskeime

Münster/Emden – Im Kampf gegen den gefährlichen Krankenhaus-Keim MRSA wollen Kliniken auf beiden Seiten der deutsch- niederländischen Grenze zusammenarbeiten. Die Federführung des Projekts liegt bei der Universität Münster. Am 19. November startet ein grenzübergreifendes Projekt im Kampf gegen den Krankenhaus-Keim MRSA. Das von der EU mit 8,1 Millionen Euro geförderte Netzwerk für Patientensicherheit und Infektionsschutz läuft entlang der kompletten Grenzlinie zwischen Emden in Niedersachsen und Aachen. Am 19. November beginnt das fünf Jahre dauernde Vorhaben im niederländischen Enschede. [...]

Quelle: Ruhr Nachrichten - ruhrnachrichten.de

01.11.2009

Grenzübergreifend: Projekt gegen Krankenhauskeime startet

Münster - Im Kampf gegen den gefährlichen Krankenhaus- Keim MRSA wollen Kliniken auf beiden Seiten der deutsch- nieder-ländischen Grenze zusammenarbeiten. Das von der EU mit 8,1 Millionen Euro geförderte Netzwerk für Patientensicherheit und Infektionsschutz läuft entlang der kompletten Grenzlinie zwischen Emden in Niedersachsen und Aachen. Am 19. November beginnt das fünf Jahre dauernde Vorhaben im niederländischen Enschede, die Federführung liegt bei der Universität Münster. [...]

Quelle: Westfälische Nachrichten - westfaelische-nachrichten.de

04.09.2009

KICK-OFF-VERANSTALTUNG: Kampf gegen multiresistente Erreger – von Heike Nickel

Hinter dem Projekt EuPrevent MRSA verbirgt sich die Gründung eines grenzübergreifenden Netzwerks. Eingeführt werden soll auch ein einheitlich zertifiziertes Qualitätssiegel für Gesundheitseinrichtungen.
Auf unserem Körper leben mehr Bakterien als es Menschen auf der Erde gibt. Die meisten sind harmlos, etliche aber können - wenn die Umstände es zulassen - zu sehr dramatischen Krankheitsverläufen führen. Und an denen ist der Mensch nicht ganz unschuldig: Der häufig schnelle und unüberlegte Einsatz von Antibiotika führt langfristig bei manch einem Erreger zu Resistenzen. Das Schreckenswörtchen im Gesundheitssystem heißt deshalb MRSA (Methicillin-resistenter Staphylococcus aureus), ein Erreger, der nur sehr schwer zu eliminieren ist und der vermehrt in Krankenhäusern und Altenheimen auftaucht. Jedes Jahr infizieren sich bis zu 1,5 Millionen Menschen in deutschen Krankenhäusern mit dem Bakterium, jährlich sterben in Europa 50.000 Menschen durch MRSA, das von Furunkeln über Blutvergiftungen bis hin zu Lungenentzündung und schwere Wundinfektionen auslösen kann. [...]

Quelle: Kölner Stadtanzeiger - kasta.de