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In allen beteiligten Euregios werden euregionale Gesundheitsnetzwerke aufgebaut, die sich an den Erfahrungen des EUREGIO MRSA-net Twente/Münsterland orientieren.
| 2.3 Workpackage – Aufbau eines Qualitätsnetzwerks EurQHealth | |
|---|---|
| Euregio: | Euregio Rhein-Waal |
| Projektleiter: | Herr Prof. Dr. Andreas Voss |
| Kontakt: | Fon +31.(0).24.3657514 Fon +31.(0).6.204310 E-Mail vossandreas[aet]gmail.com |
| Koordinatoren: |
• Canisius Wilhelma Ziekenhuis • Gesundheitsamt Wesel • Euregio Rhein-Waal |
| Kooperation: | Herr Dr. Rüdiger Rau Gesundheitsamt Wesel andere Gesundheitsämter (GA) Frau Thea Remers |
| Fon +49.(0).2821.7930-0 Fax +49.(0).2821.7930-30 E-Mail: info[aet]euregio.org |
|
| Beschreibung: | Das euregionale Netzwerk EurQHealth baut das bereits bestehende Netzwerk rundum MRSA weiter aus und integriert die bisher nicht miteinbezogenen Bereiche entlang der deutsch-niederländischen Grenze. Die Erfahrungen zur euregionalen Netzwerkbildung sollen hierbei an die anderen Euregios weitergegeben werden. Zunächst wurden primär Krankenhäuser miteinander verbunden. Nun werden auch Alten- und Pflegeheime, Öffentliche Gesundheitsdienste und die Bevölkerung miteinbezogen. Zur Prävention von Atemwegs- und Durchfallerkrankungen wurde das Projekt „Schmuddel-Fritze“ an Schulen in Nimwegen und Moers ins Leben gerufen. Aus der Zusammenarbeit der Gesundheitsämter ist ein Spin-off-Projekt hervorgegangen: „Sexuelle Erkrankungen bei Prostituierten in der deutschen Grenzregion“. Auf der niederländischen Seite ist ein Netzwerk von Alten- und Pflegeheimen entstanden, das ein Qualitätssiegel für diese Gesundheitseinrichtungen entwickelt hat. Die Kriterien werden nun für die deutsche Seite der Grenzregion übernommen. |
| Ziel: | Aufbau eines regionalen Netzwerkes der Akteure im Gesundheitswesen in der Euregio Rhein-Waal. |