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Das MRSA-Net Projekt

Projektzielsetzung

Die Qualitätsziele des MRSA-net werden im Rahmen der Workpackages 2.1 bis 2.5 sowie den Workpackages 3 und 4 weitergeführt und sind daher weiterhin aktiv.

Die Projektziele

  1. Schaffung eines grenzübergreifenden Netzwerks in der Region Münsterland/Twente entlang des MRSA-Kreislaufs.

    Hierbei sollen möglichst viele Akteure des Gesundheitswesens, die tagtäglich mit MRSA zu tun haben (Krankenhäuser, Reha-Einrichtungen, Arztpraxen und Laboratorien, Gesundheitsämter, Alten- und Pflegeheime, Versicherungen) binational eingebunden werden. Nur durch Einbeziehung des gesamten Kreislaufs der medizinischen Versorgung kann MRSA effizient vermindert werden.

    Nähere Informationen

    1. Status quo: Netzwerk / "Runder Tisch"

    Die Koordinatoren haben einen "Runden Tisch" etabliert. An diesem werden die verschiedenen Akteure des Gesundheitswesens der Region mit dem Thema MRSA konfrontiert. Jeweils deutsche und niederländische Vertreter führen den Erfahrungsaustausch zu dem Themenkomplex MRSA unter der Leitung der Koordinatoren. Früh eingebunden wurden die Hygienebeauftragten Arztinnen oder Ärzte der Krankenhäuser und Hygieneexperten der wichtigsten regionalen Laboratorien.

    Bild von einem Treffen der KoordinatorenrundeDie Aufgabe des "Runden Tisches" ist es, die unterschiedliche MRSA Situation in Twente-Achterhoek und Münsterland zu analysieren und eine gemeinsame Vorgehensweise bei MRSA in der Region zu erarbeiten. Hierzu gehört auch die Vorgehensweise bei der grenzüberschreitenden Versorgung von Patienten und der Problematik der Einschleppung von nosokomialen bzw. "ambulant erworbenen" MRSA. Pläne für die Durchführung gemeinsamer Aufklärungs- und Fortbildungsveranstaltungen wurden erarbeitet.

    Die Gesundheitsämter können zur Initiierung von Aktivitäten im Rahmen des MRSA-net auf die volle wissenschaftliche Unterstützung durch die Koordinatoren zurückgreifen. Die MRSA-Koordinationsstellen werden ihre Arbeit als Ansprechpartner für Fragen und Probleme, vor allem aber zur Koordinierung der am "Runden Tisch" erarbeiteten Empfehlungen und Fortbildungsveranstaltungen aufnehmen. Die Ergebnisse der Arbeit werden in einem gemeinsamen Positionspapier niedergeschrieben und dienen als zukünftige euregionale Richtlinie.

    Aktivität Status
    Schaffung der euregionalen Koordinatorengruppe aktiv
    Etablierung der Koordinationsstellen in Münster und Enschede" aktiv
    Einbindung der Gesundheitsämter, Beennung und regelmäßige Treffen der Netzwerkbeauftrage aktiv
    Einbindung der Laboratorien der Region aktiv
    Treffen der Hygienebeauftragten Ärzte und Hygienefachkräfte der Krankenhäuser aktiv
    Projektgruppe "Kassenärztliche Vereinigung" aktiv
    Erfassung der Zuverlegergemeinschaften aktiv
    Festlegung und Erfassung epidemiologischer Grunddaten durch die Krankenhäuser aktiv
    Projektgruppe Kostenträger aktiv
    Projektgruppe Altenheime aktiv
    Projektgruppe sonstige Partner aktiv

     

  2. Vergleich und Abstimmung der in Deutschland und den Niederlanden geltenden MRSA Hygienerichtlinien.

    Damit die Richtlinien vom Personal im Gesundheitswesen auch umgesetzt werden, soll hierbei darauf geachtet, dass die Richtlinien frei verfügbar, verständlich und praktikabel sind.

  3. Nähere Informationen

    2. Status quo: MRSA-Richtlinien und Forschung

    Bild von Dr. Lisette van Gemert-Pijnen und Drs. Fenne Verhoeven, PhDE student Vier Jahre lang sind wir an der Universität Twente in den Niederlanden beschäftigt mit dem Betrieb eines Forschungsauftrags nach der Entwicklung eines optimalen MRSA-Netzes. Dazu gehen wir nach einer neuen Arbeitsweise vor: Wir betrachten MRSA-Richtlinien aus der Perspektive des Benutzers und nicht länger aus der Perspektive des Gesetzes. Also die wichtigste Frage ist: Wie können MRSA-Richtlinien geschrieben derart werden, dass Benutzers an beide Seiten der Grenze sie auch tatsächlich benutzen und in der richtigen Art und Weise anwenden? Forschung von Lisette van Gemert hat gezeigt, dass die heutigen MRSA-Richtlinien in den Niederlanden ungenügend auf die Denk- und Arbeitsweise der Benutzergruppen abgestimmt sind.

    Neue Arbeitsweise

    Für unsere Forschung mit Bezug auf die Art und Weise, wie optimale Richtlinien entwickelt werden können, gehen wir nach einer neuen Arbeitsweise vor. Diese Arbeitsweise impliziert, dass wir das Problem, dass Personal die Richtlinien nicht einhält, als ein multidimensionales Problem betrachten. Es is nicht nur ein Problem des Dokumentes, sondern ein Zusammenspiel von mehreren verhaltenswissenschaftliche Faktoren: Kultur, Organisatorische Faktoren, Demografische Faktoren und Sozial-psychologische faktoren. Zusammen bestimmen diese Faktoren die Motivation um mit den Richtlinien einverstanden zu sein. Die Motivation bestimmt das endgültige Verhalten. Die beiden Ebenen, Dokumentation und verhaltenswissenschaftliche Faktoren, werden in der Analysephase erforscht.

    Inhalte der Forschung

    Die Inhalte der Forschung sieht weiter so aus:

    Ein Vergleich von nationalen Richtlinien Dokumentation
    Eine Benutzerforschung nach dem Funktionieren der Richtlinien (Verhaltenswissenschaftlich) Analyse
    Die Entwicklung neuer Richtlinien Entwicklung
    Die Validierung der neuen Richtlinien Validierung

    Die Dokumentationsebene wird durch einen Vergleich von nationalen MRSA-Richtlinien verdeutlicht. Dadurch werden Unterschiede zwischen den Richtlinien ans Licht kommen. In der Analyse werden Richtlinien von sowohl Pflegeheimen und Krankenhäusern und, wenn verfügbar, auch für vom öffentlichen Gesundheitswesen aus den Niederlanden, Deutschland, England und den Vereinigten Staaten miteinbezogen. Wir werden keine Aussage machen über die Frage, ob die Richtlinien gut oder schlecht sind. Wir zeigen nur, welche Typen von Richtlinien es gibt.

    Anschließend wird in verschiedenen Gesundheitseinrichtungen unter verschiedenen Benutzergruppen in Deutschland und den Niederlanden eine Benutzerforschung betrieben. Anhand von Lagebeschreibungen sollen Versuchspersonen eine Lösung finden für ein MRSA-relatiertes Problem. Dann wird deutlich werden, welche Probleme es mit dem Funktionieren der MRSA-Richtlinien gibt.

    Auf der Grundlage der Erkenntnisse dieser Analyse werden neue Richtlinien entwickelt werden, welche durch eine Benutzerforschung validiert werden sollen. So sollen endgültige Richtlinien entstehen, die für alle brauchbar sind.

    Wir haben gerade mit der ersten Phase angefangen. Aus dem Vergleich von nationalen Richtlinien stellt sich heraus, dass die Sichtweise von MRSA bestimmt hat, wie die Richtlinien aufgebaut worden sind.

    Infection Disease Modell

    Am Ende beabsichtigen wir, durch unsere Forschung ein so genanntes Total Quality Management Infection Disease Modell zu entwicklen. Ein Disease Modell ist ein Modell, in dem sowohl die behandelnde Person als der Patient berücksichtigt werden. Wegen des Auftretens von MRSA in der Gemeinschaft reichen Richtlinien für die Gesundheitseinrichtungen nicht länger aus. Es sollen auch Richtlinien für den Patienten entwickelt werden. Die Gemeinschaft/ die Bevölkerung kann mit Richtlinien für Pflegepersonal nichts anfangen.

    Was impliziert/ bedeutet dieses MRSA-Netz für Sie?

    Auf der Website werden verständliche, akzeptabele, validierte MRSA-Richtlinien verfügbar sein, die auf ihrem Bedarf basiert sein werden.

     

  4. Fort- und Weiterbildung des Personals im Gesundheitswesen

  5. Nähere Informationen

    3. Status quo: „Fort- und Weiterbildung”

    Die Krankenhäuser sollen durch das für sie zuständige Hygienefachpersonal (Hygienefachpflegekräfte, Krankenhaushygieniker, Infektiologen und Mikrobiologen) in Zusammenarbeit mit dem zuständigen Gesundheitsamt und den MRSA-Koordinationsstellen zu MRSA intensiv fortgebildet werden. Insbesondere durch die grenzüberschreitende Sicht und die Chance, durch Teilnahme am Projekt die MRSA Prävalenz in der Region zu vermindern, soll die Akzeptanz zur Teilnahme und die Durchführung der notwendigen Hygienemaßnahmen gefördert werden. Andererseits sollen die Projektpartner die Möglichkeit haben, die verbesserte Qualität der Versorgung durch ihre Teilnahme nach außen hin zu kommunizieren. Insbesondere die Sensibilisierung der Patienten durch die aktive Aufklärung der Bevölkerung der Region durch den öffentlichen Gesundheitsdienst (z.B. MRSA-Mobil) wird den Krankenhäusern in der Region einen bedeutenden Standortvorteil garantieren. Die Teilnahme am Projekt könnte durch Führung eines einheitlichen Qualitätssiegels unterstützt werden. Die Aufklärung zu den ambulant erworbenen CA-MRSA und die Verhinderung deren Ausbreitung wird zusätzlich grenzübergreifend zu einer Verminderung der Kosten des Gesundheitswesens führen.

    Aktivität Status
    Fort- und Weiterbildungveranstaltungen aktiv
    Regelmäßige Treffen der Projektbeauftragten der Gesundheitsämter" aktiv
    Fortbildung der Projektbeauftragten der Krankenhäuser aktiv
    Fortbildung der Zuverlegergemeinschaften aktiv
    Fortbildung von Personal der ambulanten Versorgung aktiv

     

  6. Aktive Aufklärungsarbeit in der Öffentlichkeit, um die Aufmerksamkeit auf Prävention von Infektionserkrankungen im Gesundheitswesen im Allgemeinen zu erhöhen. Verweissymbol [Presse]
  7.  

  8. Kontrolle der Ausbreitung von so genannten CA-MRSA, die auch bei Personen außerhalb von Krankenhäusern Infektionen verursachen können.

    CA-MRSA (community-acquired = ambulant erworbene MRSA) treten wenigen Jahren weltweit auf. Auch in Deutschland sind Häufungen von Infektionen mit CA-MRSA beschrieben worden (Altenheime, Dorfgemeinschaft). Diese MRSA sind in der Lage bei sonst gesunden Menschen leichte und auch schwere Infektionen auszulösen, die nicht einfach therapierbar sind. Für die frühe Identifizierung dieser CA-MRSA ist eine enge Zusammenarbeit mit dem Öffentlichen Gesundheitsdienst (Gesundheitsamt) notwendig.

  9. Nähere Informationen

    5. Status quo: CA-MRSA

    Die Dimension des MRSA-Problems wurde kürzlich dramatisch verschärft durch das Auftreten von MRSA-Infektionen, die außerhalb des Krankenhauses erworben wurden (CA-MRSA). Letztgenannte stellen eine neue Stufe der Gefahr für die Bevölkerung auf beiden Seiten der Grenze dar, da sich die bisherigen Anstrengungen zur Bekämpfung von MRSA in beiden Ländern auf die Krankenhäuser konzentrierten. CA-MRSA sind in der Lage auch bei gesunden Menschen außerhalb von Krankenhäusern schwere Infektionen zu verursachen, die in einigen Fällen tödlich enden können (z.B. fatale abszedierende Bronchopneumonien). Zusätzlich wird durch neuere Studien deutlich, dass der Anteil an MRSA auch außerhalb der Krankenhäuser ansteigt und in Arztpraxen, ambulanten Dialyseeinrichtungen sowie Alten- und Pflegheimen zu großen Problemen führt. Daher muss es zu einer Ausweitung der Maßnahmen auf den so genannten vor- und nachstationären Bereich kommen.

    Früher oder später werden mit CA-MRSA besiedelte Menschen in Krankenhäuser aufgenommen und verschärfen dann dort die bereits schon bestehende MRSA-Situation. Das größte Hindernis hierfür ist bisher die fehlende Aufklärungsarbeit und die unzureichende Koordination der Hauptakteure im Gesundheitswesen, der fehlende Abgleich der Vorgehensweisen, die aus organisatorischen oder finanziellen Gründen fehlende konsequente Nachbetreuung nach Entlassung aus dem Krankenhaus sowie die oft unzureichende infektiologische Versorgung von MRSA Patienten.

    Aktivität Status
    Diskussion über Diagnostik und Schnellnachweise mit den Laboratorien der Region aktiv
    Sequenztypisierung von CA-MRSA Isolaten aktiv
    Molekulare Surveillance aktiv
    Schaffung eines Frühwarnsystems aktiv
    CA-MRSA Sentinal Praxen in der Euregio aktiv

     

  10. Mit Hilfe eines am Institut für Hygiene in Münster entwickelten, modernen Typisierungsnetzwerks soll ein Frühwarnsystem etabliert werden.

    In Echtzeit können damit Gefahren, wie das außergewöhnlich hohe Auftreten eines bestimmten MRSA-Klons (z.B. CA-MRSA) identifiziert und über das Netzwerk fokussierte Maßnahmen koordiniert werden.

  11. Nähere Informationen

    6. Status quo: Molekulare Surveillance und Frühwarnsystem

    Grundlage für die frühzeitige Erfassung und den Ausschluss einer nosokomialen Übertragung von MRSA ist die Durchführung eines MRSA Eingangsscreenings bei Risikopatienten. Dieses Screening wird durch die Laboratorien der jeweiligen Krankenhäuser durchgeführt. Mittels eines konzertierten Prävalenzscreenings in möglichst allen Krankenhäusern der Region sollen die Krankenhäuser in die Lage versetzt werden die bekannten Risikopatienten mit ihren individuellen Risikopatienten abzugleichen und das Screening - wo nötig - anzupassen.

    Das Institut für Hygiene steht mit den wichtigsten Laboratorien der EUREGIO in Verbindung und stimmt eine einheitliche Typisierungsmethode ab. Die Typisierung erfolgt mittels einer neuartigen bioinformatischen Anwendung in Kombination mit modernen Labormethoden, die am Institut für Hygiene des Universitätsklinikums Münster mitentwickelt worden ist und die weltweit zum ersten Mal eine kontinuierliche flächendeckende, vernetzbare und finanzierbare molekulare Erregersurveillance in Echtzeit möglich macht. Diese sogenannte spa-Typisierung lässt sich mit Hilfe einer integrierten Datenbank mit allen notwendigen epidemiologischen Informationen vernetzen.

    Im Rahmen einer binationalen Vernetzung soll es zu einem gegenseitigen Transfer von Know-how, Technologie und Typisierungsdaten in der EUREGIO Twente/Münsterland kommen. Innerhalb der Datenbank werden lediglich Bakterien-bezogene und keine Personen-bezogene Daten ausgetauscht. Zusätzlich wird aus den gewonnen Typisierungsdaten ein automatisches Frühwarnsystem [Friedrich et al., 2004; Mellmann et al. 2006] etabliert, das die Partner auf ungewöhnliche Häufungen von MRSA auf Genotypebene aufmerksam machen soll bzw. zufällige Häufungen von MRSA ohne epidemiologischen Zusammenhang ausschließen lässt. Dieses Frühwarnsystem ermöglicht eine Evaluierung und Anpassung der Hygienemaßnahmen in der EUREGIO. In bestimmten Fällen wird es zu Frühalarmen kommen, um die Ausbreitung von sich schnell ausbreitenden Klonen innerhalb der Bevölkerung zu verhindern.

    Aktivität Status
    Festlegung von Qualitätskriterien aktiv
    Sensibilisierung der niedergelassenen Ärzte aktiv
    Prävalenzscreening in allen euregionalen Krankenhäusern aktiv
    Sequenztypisierung von MRSA Erstisolaten und Isolaten aus Häufungen aktiv
    Molekulare Surveillance durch Ergänzung der klassischen Epidemiologie mit Typisierungsdaten aktiv
    Schaffung eines Frühwarnsystems für Häufigkeit und Frequenz der Erreger aktiv

     

  12. Qualitätsverbund und Schaffung von Strukturen zur langfristigen Senkung der MRSA-Rate in der EUREGIO auf ein akzeptables Niveau.

    Da dies sowohl in den Krankenhäusern, als auch im ambulanten Bereich erfolgen soll, resultiert hieraus die Möglichkeit zur freien grenzüberschreitenden Versorgung von Patienten ohne MRSA als Hindernis und dem grenzübergreifenden Austausch von Personal. Zusätzlich würden hiermit die Kosten, die durch MRSA entstehen deutlich gesenkt werden. Außerdem wird die Senkung der Infektionsrate den Krankenhäusern der Region einen Standortvorteil verschaffen.

  13. Nähere Informationen

    7. Status quo: Qualitätsverbund und Schaffung langfristiger Strukturen

    Aktivität Status
    Festlegung von Qualitätskriterien für die Akteure im Gesundheitswesen aktiv
    Überprüfung der Qualitätskriterien bei Akteuren des Gesundheitswesens durch die zuständigen Gesundheitsämter aktiv
    Information der Öffentlichkeit über Bedeutung des Qualitätssiegels aktiv
    Jährliche Vergabe des EUREGIO MRSA-net Qualitätssiegels aktiv