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Das MRSA-Net Projekt

Die Koordinatoren

Prof. Dr. med. Alexander FriedrichProf. Dr. med. Alexander W. Friedrich

Projektleiter (Lead-Partner)

Universitair Medisch Centrum Groningen
Medische Microbiologie
Hanzeplein 1, mailcode EB 80
NL–9713 GZ Groningen

Fon +31.(0).50-3613480
E-Mail alex.friedrich[at]umcg.nl

Alexander W. Friedrich ist Vertreter des Lead-Partners, Facharzt für Mikrobiologie, Virologie und Infektionsepidemiologie, Infektiologe (DGI). Er hat den Lehrstuhl für Medizinische Mikrobiologie und Krankenhaushygiene an der Reichsuniversität Groningen inne und ist Direktor des Instituts für Medizinische Mikrobiologie und Krankenhaushygiene des Universitätsklinikums Groningen. Er ist Experte auf dem Gebiet der Infektions- und Krankenhaushygiene und beschäftigt sich seit Jahren intensiv mit der euegionalen Gesundheitsversorgung. Seine Forschungsaktivitäten umspannen die Grundlagenforschung zu Lebensmittel-bedingten Infektionserkrankungen (v.a. EHEC-Infektionen) und die angewandte Forschung zu molekularen Typisierungsstrategien (genetischer Fingerabdruck) von Erregern von Krankenhausinfektionen. Er ist seit 2005 deutscher Projektleiter von EUREGIO MRSA-net und seit 2004 Koordinator der europäischen Initiative SeqNet.org zur Schaffung einer einheitlichen Laborsprache für MRSA. Er leitet das EurSafety Health-Net Koordinationszentrum. Seine Aufgabe ist die Gesamtprojektleitung von EurSafety Health-net.

Aufgaben im Projekt

Prof. Dr. Alexander W. Friedrich ist Projektleiter von MRSA-net und leitet das MRSA-net Koordinationszentrum. Er ist einer der Koordinatoren von EUREGIO MRSA-net. Seine Aufgabe ist die wissenschaftlich fundierte Konzipierung von Strategien zur Umsetzung des gesetzlich verankerten Handwerkszeugs zur Bekämpfung von MRSA in Deutschland. In enger Zusammenarbeit mit den Kollegen koordiniert er die Netzwerkbildung gegen MRSA. Zudem steht er in ständigem Kontakt zu den niederländischen Partnern, allen 5 deutsch-niederländischen EUREGIOs, wissenschaftlichen Fachgesellschaften, nationalen (Robert Koch Institut) und internationalen Organisationen (Europäische Kommission). Er initiiert die Bildung von regionalen Netzwerkstrukturen und den Dialog zu MRSA unter Einbindung möglichst aller notwendigen Akteure des lokalen Gesundheitswesens zur Bekämpfung des Erregers. Zudem leitet er das EUREGIO MRSA-net Referenzlabor.

Wann wende ich mich an Prof. Friedrich?

Bei Fragen aller Art:

  • zum Projekt MRSA-net, die nicht den Öffentlichen Gesundheitsdienst (ÖGD) betreffen,
  • im Zusammenhang mit MRSA und multiresistenten Erregern im Allgemeinen,
  • zu grenzüberschreitenden Problemen im Zusammenhang mit MRSA (z.B. münsterländer Patienten, die in einem niederländischen Krankenhaus behandelt werden möchten, deutsches Personal im Gesundheitswesen, das in den Niederlanden tätig werden möchte),
  • und allen anderen Fragen, die im Zusammenhang mit MRSA auftauchen könnten, denn er wird versuchen, Sie an die entsprechend zuständige Person weiterzuleiten.

 

Dr. M.G.R. Hendrix, Projektleiter TwenteM.D. PhD Ron Hendrix

Projektleiter Twente

Universiteit Twente
Drienerlolaan 5, Building Cubicus C-205
NL-7522 NB Enschede

Fon +31.(0).50.521 5111
E-Mail r.hendrix[at]infectielab.nl

Ron Hendrix ist Arzt für Mikrobiologie am Universitair Medisch Centrum Groningen (UMCG) und Direktor der medizinischen Mikrobiologie im Laboratorium voor Infectieziekten in Groningen. Ron Hendrix leitet das EurSafety Health-Net Koordinationszentrum auf niederländischer Seite und ist Co-Projektleiter. Er besitzt langjährige niederländische Expertise in der Bekämpfung von multiresistenten Erregern (Strategien zur rationalen Antibiotikatherapie, "search and destroy").

Aufgaben im Projekt

Dr. Ron Hendrix leitet das MRSA-net Koordinationszentrum auf niederländischer Seite. Er ist einer der vier Koordinatoren von EUREGIO MRSA-net. Seine Aufgabe ist der Transfer der langjährigen niederländischen Expertise in der Bekämpfung von multiresistenten Erregern (Strategien zur rationalen Antibiotikatherapie, "search and destroy"). In enger Zusammenarbeit mit seinem Counterpart auf deutscher Seite koordiniert er die Netzwerkbildung gegen MRSA. Zudem steht er in ständigem Kontakt zu den übrigen Partnern, dem ESG, wissenschaftlichen Fachgesellschaften, und der nationalen Gesundheitsbehörde (RIVM). Zudem leitet er das niederländische EUREGIO MRSA-net Referenzlabor.

Wann wende ich mich an Dr. Hendrix? (Dr. Hendrix spricht deutsch)

Bei Fragen zu(r):

  • zum Projekt MRSA-net auf niederländischer Seite,
  • zur Erfahrung mit der erfolgreichen MRSA-Bekämpfung in den Niederlanden und den möglichen Grenzen einer solchen Strategie,
  • im Zusammenhang mit MRSA und multiresistenten Erregern im Allgemeinen,
  • zu grenzüberschreitenden Problemen im Zusammenhang mit MRSA (z.B. münsterländer Patienten, die in einem Krankenhaus der Region Twente behandelt werden möchten, deutsches Personal im Gesundheitswesen, das in der Region Twente tätig werden möchte),
  • und allen anderen Fragen, die im Zusammenhang mit MRSA auftauchen könnten, denn er wird versuchen, Sie an die entsprechend zuständige Person weiterzuleiten.

 

Dr. Inka Daniels-HaardtDr. Inka Daniels-Haardt

Landeszentrum Gesundheit Nordrhein-Westfalen (LZG)
Von Stauffenberg Str. 36
D-48151 Münster

Fon +49.(0).251.7793-4124
Fax +49.(0).251.7793-4250
E-Mail inka.daniels-haardt[at]lzg.gc.nrw.de

Inka Daniels-Haardt ist Fachärztin für Hygiene und Umweltmedizin und Leiterin der Abteilung für Hygiene in Krankenhäusern und anderen medizinischen Einrichtungen am Landeszentrum Gesundheit Nordrhein-Westfalen (LZG), vormals LIGA. Sie ist Koordination im EUREGIO MRSA-net zur Koordinierung des Öffentlichen Gesundheitsdienstes in gesamt Nordrhein-Westfalen.

Aufgaben im Projekt

Die Koordination der Aufgaben des Öffentlichen Gesundheitsdienstes im Rahmen von MRSA-net.

Wann wende ich mich an Dr. Daniels-Haardt?

Ich bin Ansprechpartner für alle Fragen zur Koordination, Fort- und Weiterbildung, Veröffentlichung von Informationen, Hygieneplänen und Checklisten hygienischer Fragestellungen für medizinische Einrichtungen des Landes Nordrhein-Westfalen.

 

Dr. J.E.W.C. van Gemert-PijnenDr. J.E.W.C. van Gemert-Pijnen

Universiteit Twente
Drienerlolaan 5, Building Cubicus C-205
NL-7522 NB Enschede

Fon +31.(0).53.48 947 70
Fax +31.(0).53.48 923 88
E-Mail j.vanGemert-Pijnen[at]utwente.nl

Lisette van Gemert-Pijnen ist Psycho-Linguistikerin und Professorin an der Abteilung für Kommunikationswissenschaften der Fakultät für Verhaltenswissenschaft an der Universität Twente. Sie ist Expertin für Kommunikationsprozesse in Netzwerkstrukturen. Ihre Forschungsschwerpunkte überspannen den Bereich "E-health", das Design und die Umsetzung von IT-gesteuerten Hygienerichtlinien in medizinischen Einrichtungen. Sie ist eine der Koordinatorinnen im EUREGIO MRSA-net und zuständig für die Evaluierung der Kommunikation in integrierten Pflegeeinrichtungen, die Synchronisierung von MRSA-Richtlinien, deren Zielgruppen-angepassten Testung und der Schaffung des virtuellen Helpdesks. Sie ist seit Jahren beteiligt am IT-Innovationsprojekt in der Patientenversorgung in Twente (IZIT). Zusätzlich Außerdem koordiniert sie ein von Land gefördertes Projekt über die Anwendbarkeit und Akzeptanz von online Kommunikation in der ambulanten Patientenversorgung.

Aufgaben im Projekt

Im Rahmen von MRSA-net obliegt mir die wissenschaftliche Leitung der Untersuchungen von Frau Fenne Verhoeven zur Synchronisierung von MRSA-Richtlinen, deren Zielgruppen-angepassten Testung und der Schaffung des virtuellen Helpdesks MRSA-net.

Wann wende ich mich an Dr. Gemert-Pijnen?

Siehe unter 1.

 

Weitere Ansprechspartner:

Maarten van Limburg, MSc, BEng, DoktorandMaarten van Limburg, MSc, BEng, Doktorand

Universiteit Twente
Drienerlolaan 5
NL-7522 NB Enschede

Fon +31.(0).53.48 90 70
E-Mail a.h.m.vanlimburg[at]utwente.nl

Maarten van Limburg ist Doktorand an der Universität Twente und sein Forschungsgebiet ist die Implementierung von eHealth-Innovationen mit Hilfe von Business Modelling. Innovationen im Gesundheitsbereich scheitern relativ häufig, weil der Implementierung zu wenig Aufmerksamkeit gewidmet wird. Bei der Business Modelling-Herangehensweise wird schon in einem frühen Entwicklungsstadium auf die Implementierung geachtet und die Frage gestellt, welchen Wert bzw. welche Rolle die eHealth-Innovation für alle betroffenen Akteure, die ‚Interessenvertreter’ hat. Auf diese Weise hat die eHealth-Innovation bessere Erfolgsaussichten in der Praxis.

Aufgaben im Projekt

Ich beschäftige mich mit der Implementierung von EurSafety Health-net. Mit diesem grenzüberschreitenden Projekt soll die Patientensicherheit in Gesundheitseinrichtungen verbessert werden, in dem die Anzahl der behandlungsbedingten Infektionen reduziert wird. Um alle betroffenen Akteure adäquat mit Informationen zu versorgen, damit sie diese behandlungsbedingten Infektionen einschränken und bekämpfen können, wird eine Kommunikationsplattform entwickelt, mit der sowohl die Öffentlichkeit als auch Fachleute gut und im richtigen Moment informiert werden. Diese Kommunikationsplattform ist eine eHealth-Innovation und somit können wir im EurSafety Health-net-Projekt für die Implementierung auf meine Forschungsergebnisse im Bereich Business Modelling im eHealth-Kontext zurückgreifen.

Was können Sie mich in Bezug auf das Projekt fragen?

Im Rahmen meiner Forschungsarbeit befasse ich mich vor allem mit eHealth und Business Modelling und natürlich mit der Frage, wie Business Modelling als Implementierungsmethode für eHealth-Innovationen genutzt werden kann. Darüber hinaus habe ich beruflich auch noch einen technischen Hintergrund und ich versuche, in Bezug auf Technik, die für eHealth-Innovationen relevant sein könnte, auf dem neuesten Stand zu bleiben.

 

Jobke Wentzel, MSc, DoktorandinJobke Wentzel, MSc, Doktorandin

Universiteit Twente
Drienerlolaan 5
NL-7522 NB Enschede

Fon +31.(0).53.48 90 70
E-Mail m.j.wentzel[at]utwente.nl

Jobke Wentzel ist Doktorandin an der Universität Twente und ihr Forschungsgebiet ist die Form und der Inhalt von eHealth-Innovationen. Häufig werden Informationen auf Websites nur aus der Perspektive von Fachleuten präsentiert und nicht aus der Perspektive der tatsächlichen Nutzer, wie z.B. Patienten oder Gesundheitsdienstleister, die eine ganz andere Form und einen ganz anderen Inhalt erwarten. Ein Gleichgewicht herzustellen zwischen Fachinhalt und nutzerfreundlicher Präsentation und Form ist wichtig.

Aufgaben im Projekt

Ich beschäftige mich mit dem Inhalt von EurSafety health-net. Mit diesem grenzüberschreitenden Projekt soll die Patientensicherheit in Gesundheitseinrichtungen verbessert werden, in dem die Anzahl der behandlungsbedingten Infektionen reduziert wird. Um alle betroffenen Akteure adäquat mit Informationen zu versorgen, damit sie diese behandlungsbedingten Infektionen einschränken und bekämpfen können, wird eine Kommunikationsplattform entwickelt, mit der sowohl die Öffentlichkeit als auch Fachleute gut und im richtigen Moment informiert werden. Diese Kommunikationsplattform wird Informationen enthalten, z.B. Informationen für Patienten, Protokolle, etc. und ich untersuche, wie man dieses Fachwissen am besten für Nutzer von EurSafety Health-net zusammenstellen und präsentieren kann.

Was können Sie mich in Bezug auf das Projekt fragen?

Meine Forschungsarbeit beschäftigt sich vor allem mit eHealth und Human-Centered Design sowie mit der Nutzungsanalyse, um auf diese Weise ein genaueres Bild der Nutzer zu erhalten.

 

Dr. Alexander MellmannPD Dr. Alexander Mellmann

Universität Münster, Institut für Hygiene
Robert Koch Str. 41
D-48149 Münster

Fon +49.(0).251.83-52 316
E-Mail mellmann[at]uni-muenster.de

Alexander Mellmann ist Arzt am Universitätsklinikum Münster und Assistenzarzt für die Bereiche Medizinische Mikrobiologie und Hygiene. Seine beruflichen Interessen umfassen vor allem molekulare Identifizierung und molekulare Epidemiologie bakterieller Krankheitserreger, insbesondere MRSA. Er ist spezialisiert auf die Sequenz-basierte Typisierung von MRSA (z.B. spa, MLST).

Aufgaben im Projekt

Ich bin im Rahmen des Projektes als Assistenzarzt beschäfigt. Hierbei bin ich vor allem für die Labortypisierung, hygienische und mikrobiologische Fragestellungen, insbesondere zu Screeningprogrammen im Zusammenhang mit MRSA zuständig.

Wann wende ich mich an Dr. Mellmann?

Bei Fragen zu(r):

  • Interpretation von MRSA Typisierungsergebnissen,
  • mikrobiologischen Diagnostik,
  • Hygienemaßnahmen bei MRSA, insbesondere in Krankenhäusern,
  • zum Projekt.

 

Prof. Dr. M.F. SteehouderProf. Dr. M.F. Steehouder

Universiteit Twente
Drienerlolaan 5
NL-7522 NB Enschede

Fon +31.(0).53.48 93 315
E-Mail m.f.steehouder[at]gw.utwente.nl