Das EurSafety-Health-Net Projekt
Projektleiter: Koordination des Gesamtprojektes
Projektleiter
Prof. Dr. med. Alex Friedrich
Universitair Medisch Centrum Groningen
Medische Microbiologie
Hanzeplein 1, mailcode EB 80
NL–9713 GZ Groningen
Fon +31.(0).50-3613480
E-Mail alex.friedrich[at]umcg.nl
Alexander W. Friedrich ist Vertreter des Lead-Partners, Facharzt für Mikrobiologie, Krankenhaushygieniker und Infektiologe (DGI). Er hat den Lehrstuhl für Medzinische Mikrobiologie und Krankenhaushygiene an der Universität Groningen und ist Leiter der Abteilung Mikrobiologie und Krankenhaushygiene am Universitair Medisch Centrum Groningen (UMCG). Er ist Experte auf dem Gebiet der Infektions- und Krankenhaushygiene und beschäftigt sich seit Jahren intensiv mit der euregionalen Gesundheitsversorgung. Er ist Experte auf dem Gebiet der Antibiotikaresistenzen und zoonotischen Infektionserregern und setzt sich seit vielen Jahren für die enge Zusammenarbeit zwischen Forschung und Öffentlichem Gesundheitsdienst zur nachhaltigen Stärkung der Patientensicherheit ein. Seine Aufgabe ist die Gesamtprojektleitung von EurSafety Health-net.
Co-Projektleiter
Dr. Ron Hendrix, MD, PhD
Universiteit Twente
Drienerlolaan 5, Building Cubicus C-205
NL-7522 NB Enschede
Fon +31.(0).53.852 6300
Fax +31.(0).53.852 6301
E-Mail rhendrix[at]labmicta.nl
Ron Hendrix ist Arzt für Mikrobiologie am Laboratorium Microbiologie („Labmicta“) in Enschede und am Universitair Medisch Centrum Groningen (UMCG). Ausserdem ist er Co-Projektleiter von EurSafety Health-net an der Universität Twente in Enschede. Im Krankenhaus umfasst sein Interessengebiet vor allem die behandlungsassoziierten Infektionen (HCAI), wobei alle Aspekte der Infektionskontrolle – von der klassischen Krankenhaushygiene bis zum Antibiotika-Management und Epidemiologie – enthalten sind. Seit er in der deutsch-niederländischen Grenzregion tätig ist, hat die grenzüberschreitende Übertragung von MRSA von Deutschland in die Niederlande und umgekehrt seine ganz spezielle Aufmerksamkeit. Im Rahmen dieser Thematiken wurden verschiedene Programme in enger Zusammenarbeit mit den deutschen Kollegen entwickelt, um die weitere Verbreitung von MRSA zu verhindern. Ein bedeutender Aspekt dieser Zusammenarbeit ist ein Programm zur Dekolonisierung von MRSA-Trägern. Ein anderer wichtiger Aspekt ist der schnelle (molekulare) Nachweis und die Typisierung von MRSA. Im mikrobiologischen Labor liegen seine Interessen in den Bereichen Virologie, Serologie und Molekularbiologie mit besonderem Schwerpunkt auf dem molekularen und kulturellen Nachweis von multiresistenten Erregern (Strategien zur rationalen Antibiotikatherapie, "search and destroy").
Prof. Dr. Jacques Scheres, MD, PhD
University Hospital Maastricht (azM)
Department of Medical Microbiology
P. Debyelaan 25
NL-6229 HX Maastricht
Fon +31.(0).626.882-762
Fax +31.(0).626.
E-Mail jscheres[at]knmg.nl
Jacques Scheres ist Professor für Genetik und seit über zwanzig Jahren in euregionaler Gesundheitspolitik tätig. Zunächst als Vorsitzender des Gesundheitsrates der Provinz Limburg, dann seit vielen Jahren Koordinator der Universitätsklinik Maastricht in der internationalen und euregionalen Zusammenarbeit. Als ordentliches Mitglied ernannter Vertreter des Europäischen Parlaments im Aufsichtsrat des Europäischen Zentrums für Infektionskontrolle (ECDC) in Stockholm ist er ebenfalls seit vielen Jahren mit dem Thema MRSA befasst. Die fachliche Begleitung in zahlreichen Projekten euregionaler und internationaler Themen zur Gesundheitsversorgung in Europa zeichnet seine Erfahrung aus. Als beratendes Mitglied in der Kommission IV der Euregio-Maas-Rhein gibt er zahlreiche Impulse für die Weiterentwicklung der euregionalen Zusammenarbeit.
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